1. Gelegenheit macht Triebe


    Datum: 25.09.2016, Kategorien: Gruppensex,

    Dirks Dickem war das nicht möglich gewesen. Was machen wir mit dem angebrochenen Wochenende, fragte Peter. Wie gefällt dir Anke, fragte ich zurück. Prima Mädchen, meinte er. Dann laden wir sie doch ein, vielleicht geht was mit ihr, sagte ich. Mach mal, aber fall nicht gleich mit der Tür ins Haus, mahnte Peter. Minuten später hatte ich Anke am Telefon, sie klang begeistert, prima, dann hocke ich nicht alleine rum. Wir holen dich morgen gegen 10 Uhr ab, zum Baden an den See. Willst du Familien- oder FKK-Strand, fragte ich. Lieber FKK, da ist es nicht so voll und laut. OK, wenn es uns nicht mehr gefällt fahren wir heim und verziehen wir uns auf die Terrasse. Am nächsten Morgen waren wir pünktlich zur Stelle, Anke stand schon vor der Gartentür und wir brausten los. Die Schlange vor dem Kartenhäuschen war noch kurz und Peter fand einen Schattenplatz unter einem grossen Baum. Wir Frauen streiften unsere dünnen Kleidchen ab, sahen uns kurz an und fingen an zu lachen. Keine von uns beiden hatte was drunter. Anke war der rothaarige, hellhäutige, nordische Typ mit lustigen Sommersprossen. Ihre Titten waren eher klein, der Warzenhof und die Nippel zartrosa. Ihre Muschi war epiliert, mit freiem Blick auf ihre Schamlippen. Als Peter sich aus seinen Klamotten schälte, starrte Anke interessiert auf seinen Schwanz und dann auf meine Muschi. Beide waren von der Fickerei der letzten beiden Tage noch leicht geschwollen. Prompt fragte sie, waren wohl hart die letzten Tage? Wie man‘s nimmt, ...
    antwortet ich ausweichend. Peter lenkte dann das Gespräch auf unverfänglichere Themen und Anke war klug genug um nicht weiter zu bohren. Gegen zwei Uhr verzogen wir uns aus dem Strandbad, der Lärmpegel hatte deutlich zugenommen. Vor der Rückfahrt fragte Anke mich, wollen wir nicht beide auf der Rückbank sitzen, lässt sich besser erzählen. Doch kaum unterwegs schob sie ihr Kleid hoch, spreizte ihre Beine und führte meine Hand an ihre Muschi. Was blieb mir anderes über, als ihr zwei meiner Finger in die Lustgrotte zu stecken. Nach wenigen Zentimeter erfühlte ich einen festen Gegenstand. Liebeskugeln, fragte ich. Ja, eine Ben-wa, die macht immer so schön geil. Da weis ich was besseres, sagte ich und fing an ihren Kitzler zwischen den Fingern und dem Daumen zu kneten. Sie rutschte nach vorne um ihre Schenkel noch weiter öffnen zu können. Ihr leises Stöhnen und Schluchzen war an Peters Ohr gedrungen. Während ich Anke zum Höhepunkt trieb, forderte Peter von mir, lass mir noch was von ihr über. Willst du dich von ihm ficken lassen, flüsterte ich in ihr Ohr. Natürlich und zwar in alle meine Löcher, keuchte sie, deshalb habe ich doch euere Einladung angenommen. Zu hause angekommen konnten wir es kaum erwarten aus unseren Sachen zu schlüpfen. Darf ich dir die Kugel aus der Möse holen, fragte Peter Anke. Sie öffnete ihr Beine, zog ihre Schamlippen auseinander und gab Peter den Weg frei. Der wühlte mit seinen Finger länger in ihrer Lustgrotte herum, als nötig gewesen wäre. Aber es schien ihr ...
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