1. ein weinseliger Abend


    Datum: 28.02.2017, Kategorien: Gruppensex,

    die links neben uns auf dem Rücken lag. Aber die beiden fickten nicht etwa, nein. Vroni ließ sich in der Zwischenzeit von Uli mit der Hand bedienen und er nahm bereits alle vier Finger zuhilfe, während sein Daumen gegen ihren Venushügel drückte. Aber hatten nicht einen Augenblick zuvor noch Vroni und Babs miteinander rumgemacht?! Aber bei meiner Fickerei konnte ich nicht alles mitbekommen haben. Vroni schien mega-geil und massierte ihre Brüste, während sie immer lauter stöhnte. "Los! Fick mich, du Sau!" rief sie. "Ja! Ja! Ja!" Mein Schwanz wurde schon wieder halbsteif. Bis Vroni endlich kam. Maja dagegen war ein wenig alleine gelassen oder hatte sich vielleicht auch ein wenig zurückgezogen. Jedenfalls saß sie alleine auf der Hollywoodschaukel und fingerte sich selbst. Mittel- und Ringfinger stießen immer wieder in ihre Vagina, die sie uns, breitbeinig, wie sie dasaß, herrlich präsentierte. Da fiel mir auf, dass nicht nur Babs, sondern auch Kalle und Arabelle verschwunden waren. Ich machte Bea leise darauf aufmerksam. Entschuldigend standen wir auf, wir müssten mal ins Bad. Aber auf dem Weg in Babs' Wohnung hörten wir schon lautes Stöhnen und schmatzende Geräusche aus dem Schlafzimmer. Wir gingen, gar nicht leise, in Richtung von Babs Schlafzimmer und blieben im Türrahmen stehen. Zunächst lag Kalle quer auf Babs' Bett auf dem Rücken. Und Babs saß auf der rechten Bettseite auf Kalle und ritt seinen Schwanz. Wie sie sich auf ihm bewegte konnte ich sehen, dass Kalles Schwanz gar ...
    nicht so lang war, aber ziemlich dick. Und Babs stöhnte! Das, was sie zu Beginn unseres Abends als Schauspiel abgelassen hatte, war quasi ein Kindergeburtstag zu dem, was Bea und ich hier geboten bekamen. Das Bild wurde linkerhand komplettiert durch Arabelle, die ebenfalls auf Kalle saß, aber auf seinem Gesicht und sich ihre Muschi schön auslecken ließ, während sie an Babs' Titten saugte und leckte. Mein Schwanz war schon wieder unglaublich hart. Bea schaute mich schelmisch an. Was sollte der Gesichtsausdruck bedeuten? Da führte mich Bea nach links, hinter Arabelle. Was sollte das? Bea berührte ihren Hintern und ihre Hüfte, hob sie leicht an und bedeutete ihr somit, aufzuhören. "Warte nur kurz." meinte sie, sowohl zu Kalle als auch zu Arabelle. Dann führte sie meinen Schwanz an Arabelles Möse heran. Ich musste mich gar nicht weiter leiten lassen! Wie schon vorher stieß ich hart zu. Ihre Enge war unglaublich geil! Sie schrie. Bea legte sich bäuchlings aufs Bett, schob ihren Kopf zu Kalles und knutschte wild mit ihm rum, während sie an ihrem Hinterkopf Arabelles Brüste spüren musste, die sie immer dann streiften, wenn ich in sie stieß. Ich merkte, ich würde nicht mehr kommen. Aber mein Schwanz blieb hart und ich konnte Arabelle einfach ohne Reue ficken - zumal das ja Beas Idee gewesen war. Dann hörten wir ein langgezogenes "Jaaaaa!" und Babs hatte ihren Orgasmus, den sie uns damit kundtat. Sichtbar ausgelaugt sackte sie auf Kalle zusammen und kuschelte sich neben ihn. Da setzte ...