1. Antonia


    Datum: 09.09.2016, Kategorien: BDSM, Reif, Tabu,

    Robert ist der Prototyp eines Karrieremenschen. Schon während seines letzten Studienjahres hatte er mehrere Offerten renommierter Anwaltskanzleien in der Tasche. Als er dann überaus erfolgreich abschloß, hatte er alle Trümpfe in der Hand und wußte sie auch auszuspielen. Nach einigen Jahren in der besten Kanzlei der Stadt wechselte er mit 42 Jahren in ein angesehenes, mittelständisches Unternehmen und übernahm dort die Rechtsabteilung. Da er sich seit seiner Jugend politisch engagiert, denkt er zur Zeit intensiv über einen Wechsel in die Politik nach. * Wenn es den Typus des 'eingefleischten Junggesellen' noch nicht gäbe, Robert hätte ihn erfunden. Groß, schlank, sportlich, mit dem Charme des jugendlichen Rebellen behaftet, verdreht er den Frauen den Kopf. Egal ob es sich um die dralle Bedienung in seinem Lieblingsbistro handelte, die flachbrüstige Gymnasiastin die bei ihm für ein Ferienjob vorsprach oder die junge Mutter im Appartement gegenüber, er hat sie alle rumgekriegt. Selbst die spröde und selbsteingenommene Anwältin eines Geschäftspartners nagelte er mit hochgeschobenem Kostümrock an den Betonpfeiler einer Tiefgarage. Was ihm dann letztlich auch die Unterschrift unter ein wichtiges Papier einbrachte.Willkommen bei Strafbuch - Die BDSM Community : www.geilbi.com *Um Details eines komplizierten Vertrages auszuhandeln mußte Robert nach Berlin. Die Gespräche zogen sich unerwartet in die Länge und es war abzusehen, daß man heute nicht fertig werden würde. Die Sekretärin ...
    seines Geschäftspartners buchte für ihn ein Hotel und bestellte ihm eine Taxe. * Das Essen im Hotel war gut. Nach einem Drink an der Bar und einem intensiven Gespräch mit dem Barkeeper steigt Robert in eine Taxe und nennt dem Fahrer sein Ziel. Es ist später Abend, die Luft angenehm und die Temperatur ermutigt die Frauen leichtbekleidet zu flanieren. Robert geht an den Kneipen vorbei, kehrt hier ein, kehrt dort ein. Ziellos auf der Suche nach einem Abenteuer. Aber es scheint nicht sein Tag zu sein, und so beschließt er noch ein letztes Bier zu trinken und dann ins Hotel zurückzufahren. * Sie sitzt ihm einige Meter gegenüber. Kokett die Beine übereinander geschlagen, läßt sie tief blicken. Wenn sie zum Cocktail greift, öffnet sich ihr Jäckchen und gibt den Blick auf einen transparenten Büstenhalter frei, der kleine, spitze Brüstchen umhüllt. Die pechschwarzen Haare ,im Stil der 50er frisiert, die hohen Wangenknochen, das reichlich, aber gekonnt aufgetragene Make-up, Robert ist sicher, daß sie mit ihm flirtet. Beim Barkeeper bestellt er für sie einen weiteren Drink, und als er ihr Lächeln sieht, steht er auf, geht um den hufeisenförmigen Tresen herum und setzt sich neben sie. Mit den Zehenspitzen wippt sie ihre Lackpumps auf und ab. Als sie ihren Namen ... Antonia ... haucht, fährt Robert diese Stimme in die Lenden. Er bestellt zwei weitere Cocktail, registriert am Rande wie das süße, klebrige Zeug sich in seinem Kopf breitmacht. Er überhört ihren Satz, daß sie nicht so sei wie ...
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