1. Grillnachmittag mit Markus


    Datum: 20.02.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Fetisch,

    spürte ich seine Hand an meiner Klit und auch seinen harten Schwanz an meiner immer noch etwas feuchten Möse. Schließlich stieß er seinen Schwanz mit einem heftigen Ruck in meine Möse, so dass ich vor Lust, aber auch Überraschung, über die Härte des Stoßes aufstöhnte. Mit den Worten „Gib zu, du geiles Luder, darauf hast du doch gewartet!“ stieß er wieder hart und tief zu, sodass ich laut aufstöhnte. Als ich dann nicht sofort antwortete schlug er mir mit der Hand auf meinen Hintern, so dass ich vor Schmerz und Schreck leicht aufstöhnte. Daraufhin hielt er mir mit der Hand meinen Mund zu und fickte mich weiter. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und setzte ihn an meinem Poloch an. Ich war bereits zu erregt, um ihn zu hindern und so stieß er auch diesmal hart zu und versengte seinen Prengel sicher bis zur Hälfte in mir, während ich laut vor Schmerz aufstöhnte, doch dadurch das er immer noch meinen Mund zuhielt war mein Stöhnen nicht so laut wie gewöhnlich. Er stieß nun immer wieder hart zu, bis er seinen Schwanz ganz in meinem Anus versenkt hatte. Nun begann er mich intensiv in meinen Hintern zu ficken, was mich nun auch erregte und ich so auch unter seinen Stößen zu stöhnen begann, jedoch spritzte er mir kurz darauf eine Ladung Sperma in meinen Darm, während sich seine Hände schmerzhaft in meine Brüste gruben. Nachdem er sich etwas beruhigt hatte, packte er einen meiner Arme und drehte ihn auf meinen Rücken, dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus und zog meinen ...
    Kopf zu seinem Schwanz mit den Worten „Und jetzt leckst du ihn schön sauber!“ Kaum, das er seinen Satz beendet hatte, spürte ich seinen immer noch halbsteifen Schwanz an meinem Mund, so das ich diesen leicht öffnete. Als er dieses merkte schob er seinen Prengel direkt nach, so dass er nun in meinem Mund steckte. Während ich so rücklings zur Tür stand und seinen Schwanz sauber lutschte bzw. er mich langsam in den Mund fickte, während er meinen Kopf festhielt muss wohl jemand eingetreten sein, ohne dass ich es bemerkt hatte. „Mach schnell, die Kleine ist grad richtig geil!“ hörte ich seine Stimme. Dann spürte ich aber bereits zwei Hände an meinem Hintern und einen weiteren Schwanz zwischen meinen Schenkel. Schnell hatte auch dieser seinen Weg in meine immer noch feuchte Möse gefunden und fickte mich nun mit schnellen Stößen, während sich die Finger des Unbekannten in meine Pobacken krallten. Ich war zu überrascht um mich zu wehren. Zudem genoss ich es den Schwanz in meiner nassen Möse zu spüren, da meine Erregung direkt wieder anstieg. Es dauerte nicht lange bis ich kurz davor war meinen Höhepunkt zu erleben, doch da spürte ich ein Zucken und dann spürte ich, wie das warme Sperma in mehreren Schüben in meine Möse schoss. Dann wurde mir der Schwanz jedoch sofort entzogen und ich hörte diesmal die Tür, jedoch keine Worte. Aber kurz darauf spürte ich wieder einen harten Schwanz, der wieder in meine Möse geschoben wurde und mich auf Neue fickte. Unter diesen Stößen begann ich nun am ...