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Kleine Geheimnisse
Datum: 16.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Sexsklavin." „Finde ich auch. Und es zu sein, ist es noch viel mehr. Ja, seit dem Zeitpunkt haben wir uns da immer weiter rein gesteigert. Er sagt was er will und ich bemühe mich das zu seinen Wünschen umzusetzen. Und Spaß haben wir da beide bei." „Dann kann das ja ein spannender Abend werden heute.", Veras Kopfkino war angesprungen und es liefen gerade absolut keine jugendfreien Filme. „Was du wieder denkst." Nadine machte eine wegwerfende Handbewegung. „Du glaubst doch nicht, dass wir unsere Spielchen spielen, wenn wir Gäste haben. Es dreht sich ja nicht alles nur um Sex. Wir haben nur sehr ausgefallenen und erfüllenden Sex." „Trotzdem bin ich mal gespannt. Ich sehe Jan mit etwas anderen Augen und ich werde euch beobachten." „Mach das, und erzähl mir dann morgen, was deine Untersuchung gebracht hat. Sollen wir mal los?", wechselte Nadine das Thema. „Ja, lass uns. Müssen wir noch einkaufen?" Abends saßen die drei um Nadines Esszimmertisch und genossen ein leckeres Abendessen und Vera war schon etwas enttäuscht, weil die beiden sich wirklich nicht sonderlich ungewöhnlich verhalten hatten. Keine anzüglichen Bemerkungen, keine Handgreiflichkeiten. Nichts. Jan und Nadine benahmen sich wie jedes andere x-beliebige Paar auch. Ein paar Küsse, ein kurzes Streicheln, aber sonst nichts. „Wollen wir auf die Couch umziehen? Da ist es gemütlicher.", Nadine stand auf und begann den Tisch abzuräumen. „Gute Idee machen wir." Jan stand ebenfalls auf und nahm das restliche Geschirr. „Und du ... kannst dich schon mal auf die Couch setzen Vera und dich um die Drinks kümmern." „Aye aye Sir." Ja, Jan hat schon was Dominantes. Das merkte auch Vera sofort an diesem Abend. Aber er hatte auch etwas sehr anziehendes. Groß, breitschultrig. Ein Leckerbissen. Definitiv. Nadine hatte einen guten Fang gemacht und sie konnte sich gut vorstellen, warum sie ihr Sexleben so genoss. Vera setzte sich auf die Couch und suchte nach dem Korkenzieher. Wird wohl in der Küche liegen. Also stand sie wieder auf und ging in die Küche. Na endlich, dachte sie, als sie sah, was in der Küche abging. Nadine hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt und sich mit ihrem Rücken an Jans Brust gelehnt. Jans Rechte lag auf Nadines üppigen Brüsten während er seine Linke unter ihren Rock geschoben hatte und scheinbar in ihrem Honigtöpfchen rührte. Zumindest schloss Vera das aus Nadines wohligem Stöhnen. „Ich hab den ganzen Tag schon eine nasse Möse. Versprichst du mir, dass du mich nachher ordentlich fickst?" „Natürlich wirst du gefickt. Und wenn du brav bist bekommst du ihn sogar in die Fotze und nicht nur in den Arsch." „Ja bitte, fick auch meine Fotze. Ich konnte den ganzen Tag nicht wichsen, weil Vera da ist. Ich brauchs aber." „Mal gucken. Ach guck mal, da ist sie ja." Er nahm seine Hände von Nadine und die beiden schauten zu Vera, die halb hinter dem Türrahmen stand und sich dachte: Na toll und wer fickt mich heute Nacht? Nadine grinste nur und sagte: „Sorry, wir kommen sofort, wir waren etwas abgelenkt." ...