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Meine Freundin Nina - Kapitel 02
Datum: 16.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
machen hat diese total triebgesteuerte Phase so kurz vor dem Höhepunkt nichts mehr zu tun. Das ist einfach nur Bumsen. Mit beiden Händen packe ich fest ihre Hüfte und sie richtet hektisch ihren Oberkörper wieder auf, stützt sich ungeduldig keuchend auf den Händen ab. Ich spüre wie sich mein wild hin her schwingender Hodensack zusammenzieht und der Saft gefühlt aus meinen Eiern nach oben steigt. Ich greife um und packe anstatt ihrer Hüfte grob von oben beide Arschbacken. Ich greife so fest zu, daß sie sich in meinen Händen zwischen Fingern und Daumen nach oben wölben und ich mich wie an zwei Griffen daran festhalten kann. Normalerweise dürfte das eigentlich weh tun, aber nicht jetzt und so keucht und stöhnt sie weiter ihre Lust in den in Abenddämmerung gehüllten Raum. Vielleicht fünf bis zehn tiefe, harte Stöße donnere ich so noch klatschend in ihren schwitzenden Leib, dann höre, spüre und sehe ich sie kommen: „Uuoooh... aaah... aaaagh!" stöhnend bricht ihr Oberkörper unter Grunzen und Keuchen zusammen. Ihre Arme zerren festgekrallt im Kissen zuckend und strampelnd herum als ihr jegliche Kontrolle über ihren Körper entgleitet. Ihr Becken rammt sie weiter wie vom Teufel besessen auf meinen harten, weiter ihre überreife Pflaume fickenden Penis. Mein ganzer Körper ist nur noch eine Fickmaschine, jeder Muskel ist zum Bersten gespannt. Laut stöhne ich meine letzten Kraftreserven heraus, bis ich plötzlich ohne es zu wollen nicht mehr atme, ich bumse nur noch wie von Sinnen Ninas ... williges Fickloch. Umittelbar vor meinem eigenen Orgasmus dresche ich völlig ausser mir, hart an ihrem Becken reissend, meinen Knüppel in ihre zuckende Fotze. Kehlig stöhnt sie weiter ihren langen Höhepunkt in unser Schlafzimmer: „Uaaaahng....ngg....*grunz*... nggaaah... aaahng... *stöhn*" --ich bekomme keine Luft mehr und kann kaum mehr durchhalten, nur noch ein Stoß, nur noch ein Stoß- „.... haah... haaah...aaahnggg *keuch*... hi-jaaaaaaah!" keucht sie ihren Orgasmus heraus während ich endlich ebenfalls komme und meine Eier meinen heissen Saft nach oben schießen. Mein ganzer Körper überdehnt sich nach hinten durch und den Kopf in den Nacken gereckt entlade ich mich laut stöhnend und röchelnd in ihr. Ich kann jeden Schub heissen Spermas die ganze Länge von der Schwanzwurzel bis nach oben rasen spüren, bevor er aus meiner zuckenden Eichel in ihren Mösenkanal jagt. Ninas ganzer Körper erzittert und empfängt unter schweren Keuchlauten zuckend insgesamt sechs Ladungen meines zähen, weißen, fruchtbaren Saftes bis ihre Spalte bis zum Überlaufen vollgespritzt ist. Mein Oberkörper sackt kraftlos nach vorn auf ihren benutzten Arsch. Schwer schnaufend und zitternd umklammere ich ich mit beiden Armen ihren bebenden Körper. Meine Arme um ihre Taille und Bauch geschlungen melkt ihre glitschig heisse Muschi die letzten Tropfen aus meiner Eichel. Ich löse meine Umklammerung und nach dem ich sie gerade so erreichen kann, massiere ich kraftvoll aber zärtlich ihre beiden weichen Brüste. Ich ...