1. Heiße Spiele im Freibad...


    Datum: 13.02.2017, Kategorien: Fetisch,

    der gefühlt ewig andauerte, wie ich meinen heißen Liebessaft direkt in das Gesicht meines Süßen spritzte. Der Strahl zerstäubte sich direkt an seinem Gesicht in einen feinen Sprühnebel, und ich sah ihn nach Luft japsen. Um Luft zu bekommen nahm er den Kopf ein wenig auf die Seite, fickte mich aber weiter fest mit den Fingern, und mein Saft schoss strahlweise in hohen Bogen quer durch die Kabine. Kraftlos sackte ich zusammen, als der Orgasmus endlich ein wenig abflaute und ich es schaffte, ihm zu bedeuten, dass ich nicht mehr könne. Langsam entzog er mir seine Finger, und ein weiterer Schauer durchzuckte mich, als ich sah, wie er genüsslich seine Finger ableckte und mir wurde bewusst, dass er noch keine Erlösung gefunden hatte. Aber ich konnte beim besten Willen nichts mehr machen, ich war froh, wenn ich den Weg zurück zum Platz würde bewältigen können. Allerdings gab es bei uns eine unausgesprochene Regelung, dass keiner von uns beiden unbefriedigt aus so einer Aktion entlassen würde. Kraftlos ließ ich mich auf den Boden sackten und legte mich am Rücken auf den Boden. Die mittlerweile große Pfütze aus Körpersäften fühlte sich kalt an, aber ...
    das war mir egal. Mein Göttergatte stand über mir und fragte besorgt: "Geht´s Dir gut?" Ich schaffte es ein leises Ja zu hauchen und dazu noch: "Los, spritz mich an, ich will dein Sperma auf meinem ganzen Körper haben!" Gierig stellte er sich über mich auf der Höhe meines Beckens und fing an, seinen harten Schaft zu massieren. Ich fand noch die Kraft, meine Hand zwischen meine Beine wandern zu lassen, was aber genügte, um ihm den Rest zu geben. Zitternd spritze er seine erste Ladung quer über meinen Bauch und meine Brüste bis über mein Gesicht und meine Haare. Der zweite Strahl traf genau auf mein Bikinioberteil und danach tropfe sein heißer Saft direkt in meinen Schritt. Dann ließ er sich zu mir herunter sinken und küsste mich zärtlich und leidenschaftlich. Als wir die Umkleide verließen hofften wir, dass uns niemand über den Weg lief. Ich sah mehr als nur benutzt aus, Sperma tropfte über meinen Körper nach unten. Kraftlos schaffte ich es bis zum Becken und sprang hinein. Nach mehrmaligem Untertauchen waren die verräterischen Spuren entfernt und ich küsste meinen Süßen leidenschaftlich, um so ein klein wenig Danke für das eben erlebte zu sagen.
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