1. An der Ostsee hellem Strande


    Datum: 09.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    was Besonderes machen, er hat noch nicht verraten, was." ",Ich muß morgen früh raus` -- das klingt ja schön vor der Verabredung mit deinem Geliebten." "Ja, ich bin jetzt auch etwas durch den Wind, aber abzusagen ist jetzt auch zu spät. Dann komm man zu mir!" Auf der weiteren Fahrt fragte ich Trudi: "Sag mal, hast du keinen Regenschirm gebraucht?" "Was redest du immer von Regenschirm?" "Hat dich Norbert nicht angepinkelt?" "Wie bitte? Waaaas?" "Mir hat er plötzlich auf den Bauch gepinkelt, als ich ihn für den zweiten Durchgang vorbereiten wollte." "Wie eklig!" "Er sagt, er hat sich das bei seiner Freundin so angewöhnt. Bei der Kühle fand ich die Wärme ganz angenehm." "Du wirst doch nicht etwa auf den Geschmack von Pipi kommen -- in einschlägigen Kreisen nennt man das übrigens ,Natursekt`, wußtest du das?" "Ja, das wußte ich." "Du bist ja auch schon ein grooooßes Mädchen! -- Aber das stinkt doch so! Wollte Norbert nicht, daß du ihm auch was vorpinkelst? Das wollen doch die meisten Pipi-Fetischisten." "Nein, von so was hat er gar nicht geredet. Und gestunken hat es eigentlich auch gar nicht so. Wir waren ja im Freien, und Norbert hat mich gleich abgetrocknet." "Und die Schweinerei ist jetzt im Sand?" "Ja --" " -- in der Nachbarburg, der von Christine und Richard --? "Ja --" "Die werden sich freuen, wenn sie morgen wiederkommen. Das wollten die nämlich!" Zu Hause saß Dieter noch vor dem Fernsehen. Er begrüßte uns freundlich und überließ Trudi und mir das Ehebett, als ich ihm ...
    sagte, Trudi sei von ihrem Freund sitzengelassen worden und wolle bei mir schlafen. "Ich zieh mich ins Gästezimmer zurück -- ihr wollt sicher noch miteinander schnacken!" "Wir können ja auch ins Gästezimmer gehen!" "Na ja, wie ihr wollt!" So verzog ich mich mit Trudi alsbald ins Gästezimmer; wir machten das etwas schmale Bett, zogen uns aus, legten uns nieder und waren sofort eingeschlafen. Als wir am Morgen um sieben Uhr fast gleichzeitig aufwachten, hatte sich Trudi im Schlaf an mich gekuschelt und lag mit ihrem Kopf auf meinem Busen. Wir mußten an den gestrigen Tag denken, und Trudi meinte: "Wir sind schon ein paar Weiber! Fahren an den FKK-Strand, um Jungs aufzureißen, reißen uns mit denen gegenseitig auf und werden außerdem fast noch in einem Puff engagiert! Ich liebe solche Tage." "Ich kann mich fassen -- aber wenn natürlich alles so gut ausgeht -- dann lass ich mir's auch gefallen. -- Ruf doch mal den Eckart an, vielleicht hat er ja schon heute irgendwann Zeit." "Der ist doch sicher schon unterwegs nach Büsum, da ist er doch heute eingesetzt, wie er gesagt hat." "Versuchen kannst du's trotzdem!" Trudi drehte die Nummer vom Telephon im Gästezimmer -- und Eckart war zu Hause! Um Trudis verliebtes Geflüster nicht abzuhören, ging ich ins Bad und machte mich frisch. Als ich zurückkam, berichtete Trudi: "Ich hab mich heute abend mit Eckart verabredet! Und er war so froh über den Anruf, er sagt, sonst hätte er verschlafen und Ärger mit seinem Einsatzleiter bekommen." "Ist ja ...