1. An der Ostsee hellem Strande


    Datum: 09.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    uns nur unter uns über den Zugang zum Badezimmer einigen -- manchmal wollen sechs Personen gleichzeitig duschen." "Nicht auch manchmal noch mehr?" "Nein, solche Orgien haben wir noch nicht gefeiert." "Dann hast du es ja ganz schön hinter den Ohren!" "Wie man's nimmt. Die letzten drei Jahre hatte ich immer dieselbe Freundin." "Und warum jetzt nicht mehr?" "Weil die blöde Gans ihren Eltern gehorcht hat. Daß ihre Susi mit mir zusammenwar -- und sie wußten, daß wir miteinander schliefen, auch manchmal bei ihr -- hat sie nicht gestört, bis sie -- sie sind katholisch -- geschnallt hatten, daß ich evangelisch bin, da mußte Susi mit mir Schluß machen." "Leute gibt es!" "Das kannst du laut sagen! -- Darf ich dich etwas streicheln?" "Frag nicht immer! Streichel mich einfach! Ich sag schon ,Stop!`, wenn ich keine Lust mehr habe." Und Eckart begann ganz diskret, meine Schultern, meine Arme und meinen Rücken zu streicheln -- eine große Fläche, da hatte er zu tun! Ich tat es ihm ebenso zart nach, streichelte seinen Rücken, aber auch seine schön blond behaarte Heldenbrust und sein Bäuchlein -- nicht weiter als bis zum Ende der Rippen, aber ich beugte mich auch zu ihm und gab ihm einen angedeuteten Kuß auf den Mund. Als Eckart nicht wie erwartet reagierte, mußte ich ihn auffordern: "Küss mich doch auf den Mund, Ecki!", und als unsere Münder in Kontakt waren, verpaßteich ihm einen veritablen Zungenkuß, den er jetzt doch erwiderte. Eckart wagte sich noch nicht an gefährlichere Teile von ...
    mir, aber unter seinem Bäuchlein sah schon eine rote Spitze hervor. Trudi hörte man schon wieder arbeiten. "Streichel mich doch auch am Busen und unten und an den Beinen!", flüsterte ich Eckart ins Ohr, "und komm, legen wir uns bequem hin." Ganz allmählich wurde Eckart dreister, erforschte meinen Busen, der unsymmetrich nach unten hing, wie wir so nebeneinander lagen, tastete meine Schenkel außen -- " -- hast du aber feste Muskeln!" "Wanderbeine!" "???" "Das erzähl ich dir vielleicht später; wir treffen uns sicher mal bei Trudi!" -- und auch innen -- "Siehst du, da sind es doch fette Frauenbeine!" -- und so kam er schließlich ins Zentrum. Er war wohl noch ziemlich unerfahren -- zumindest in der hand- und Fingerarbeit -- und entsprechend vorsichtig, aber ich empfand das als unendlich zart und erregend. Als Eckart alles erforscht hatte, beugte ich mich zu seinem Schwanz und begann zu lutschen. Nachdem ich einmal seine Eichel mit der Zunge umkreist hatte, unterbrach ich erst einmal und fragte: "Gefällt dir das?" Man sollte das als erfahrene Liebhaberin einen Anfänger immer fragen. "Ja, Melanie, mach weiter, aber entschuldige, wenn ich spritze. Wenn ich komme, kann ich das fast nie zurückhalten und rauszögern!" Ich lutschte also weiter, aber bald gab mir Eckart zu versehen, daß er in mir kommen wollte, und so legte ich mich auf den Rücken. Eckart holte einen Präser hervor, zog ihn sich über und -- machte sich erst einmal seinerseits mit seiner Zunge über meine Muschi her. Auch er ...
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