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Ein Nachmittag auf der Alp
Datum: 06.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
in die Möse... „ Sie drehte sich weg und ging weiter. Ich folgte ihr und schaute auf ihren nackten Po. Als sie plötzlich stehen blieb, prallte ich unverhofft gegen sie und mein steifer Schwanz versenkte sich zwischen ihren Arschbacken. Selbstverständlich traf ich ihre Spalte nicht, doch sie half nach und mein harter Prügel glitt mühelos in ihre Scheide, als sie sich ein wenig vorbeugte. Ich fickte sie in mehreren Stössen, dann richtete sie sich auf und ging einfach weiter. Mein Schwanz glitt einfach flutschend aus ihr heraus und ich masturbierte, während ich ihr nachging. Noch zweimal liess sie mich noch so auflaufen und in sie eindringen, dann verliess sie plötzlich den Weg und stellte sich breitbeinig vor einen grossen Felsen. Sie beugte sich etwas vor, schaute über die Schulter zurück und wackelte mit dem Hintern. „ Fick mich jetzt! „ forderte sie mich auf. „ Fick mich durch, mit deinem Prügel, ich kann nicht mehr warten... „ Ich liess meinen Rucksack fallen, löste meinen Gurt und schob Hose und Unterhose hinunter. Ich richtete die Spitze meines Gliedes gegen ihre Muschi und drang von hinten in sie ein. Mein Bauch klatschte gegen ihren Po, meine Hoden klatschten gegen ihre Schenkel, während ich mich zur vollen Länge in sie versenkte. Ich fasste mit meinen Händen nach vorne und griff nach ihren spitzen Brüsten. Ich rieb die Nippel, presste die kleinen, festen Rundungen und rammte ihr dazu den Schwanz in die Muschel. Um uns herum lebte der Wald, die Vögel sangen und flogen ... von Wipfel zu Wipfel, der Wind glitt durch die Kronen, es duftete nach Moos, Pilzen und Nadeln. Sie stöhnte, wimmerte und ich schloss die Augen. Mit zusammengepressten Hinterbacken stiess ich in sie hinein und massierte ihre Brüste dazu. Sie führte eine Hand zwischen ihre Schenkel und begann ihren Kitzler zu reiben. Ihr Stöhnen wurde lauter und heftiger. Sie packte meine Hoden und knetete sie, dann massierte sie wieder ihre Klitoris. Sie entgegnete meinen Stössen, in dem sie ihren Arsch gegen mich drückte, jedes mal wenn ich vordrang -- und ich spürte, wie die Säfte in mir hochstiegen. „ Fick mich! Ich komme, ich komme..!" stöhnte sie lauter und rieb ihren Kitzler wie wild. Als ich mit den Fingern ihre Nippel rieb und zwickte, war es um sie geschehen. Sie zuckte, stöhnte, wimmerte, schrie ihre Lust in den Wald hinaus und kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich konnte mich mit Mühe zurückhalten, bis ihr Höhepunkt verebbt war, dann explodierte ich. Ich zog mich blitzschnell aus ihr heraus, richtete meinen Schwanz gegen ihren Hintern und wichste ihn noch ein-, zweimal. Als sie bemerkte, dass ich auf ihr kommen wollte, packte sie ihre Pobacken und zog sie auseinander. Ich explodierte und während ich ein lautes Schreien unterdrückte und mir auf die Lippen biss, schossen meine Säfte hervor und sich spritzte ab. In langen Stössen landete mein Sperma auf ihren Hinterbacken; ich spritzte in ihre Arschspalte und gegen ihre Schenkel, während ich zuckte und mich wand und ich mich schier ...