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ANAL-SKLAVIN
Datum: 03.02.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,
wieder hieb er ihr mit der flachen Hand wechselweise auf die dicken Brüste, während sein Schwanz tief in ihrem Arsch steckte. Die reife Sklavenhure ließ alles willig geschehen und quittierte Konstantins Handeln mit einem permanenten Stöhnen. Plötzlich klammerte sich Konstantin regelrecht an Diamonds Schenkeln fest. Sein Stöhnen wurde lauter und kündigte die bevorstehende Explosion an. Noch zwei, drei satte Stöße in das verhurte Sklavinnenarschloch und es war um ihn geschehen. Er brüllte regelrecht seinen Orgasmus hinaus und entlud sich tief in Diamonds Darm. Noch mal und noch mal stieß er zu, um sich seinen Saft durch Diamonds enges Fickloch hinausmassieren zu lassen. Zufrieden verweilte er noch einen Moment in Diamonds Arschloch und genoss die göttliche Enge. Dann zog er seinen Riemen vorsichtig aus dem Arsch der Sklavin, der nun gut mit seiner Sahne betankt war. Kaum hatte er seinen Riemen aus Diamond hinaus gezogen ging er um den Mühlstein herum und packte sich Diamonds Kettenleine. "Leck mir jetzt die Eichel sauber, Du geiles Miststück!" Wie eine Hündin zog er die Sklavin an der Leine zu sich heran. Die gut abgerichtete Sklavenhure öffnete sofort willig ihr Lutschmaul, und ließ sich den Schwanz in den Mund schieben. Gehorsam verrichtete sie ihren Dienst und leckte ihrem Freier, die Spermareste von der Eichel. Konstantin grinste zufrieden. "Die alte Nutte steht ihrer verfickten Tochter in nichts nach. Was für geile Schlampen!" meinte er anerkennend in ... meine Richtung. "Ich glaube wir sind quitt, Konstantin, oder? meinte ich zu ihm und warf die Papiere seines Fahrzeugs auf den Mühlstein neben Diamond. Konstantin nickte zustimmend. "Dann wird es wohl besser sein, wenn ich jetzt gehe." meinte er und sah mich etwas unsicher an, während er seine Hose verschloss. Er nahm die Papiere und blickte noch einmal leicht unentschlossen zu Jane. "Du kannst mich doch jetzt nicht einfach hier lassen, Du Arsch!" giftete sie ihn an. Konstantin zuckte mit den Schultern und drehte sich dann einfach weg. "Dann mal viel Spaß noch." meinte er nüchtern "Bis dann." sagte er und ging aus der Scheune. Jane sah ihm fassungslos nach, schien sich einen hysterischen Anfall aber zu verkneifen. Wir hörten, wie ein Motor angelassen wurde und das Auto sich dann entfernte. Ich drehte mich zu Jane um und baute mich vor ihr auf. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel und mein Mittelfinger suchte ihre Fotze. "Na, wie fühlt man sich als Lustsklavin?" fragte ich provokant, während mein Finger durch ihre Schamlippen glitt. Jane versuchte sich meiner Hand zu entziehen und blickte mich böse an. Plötzlich spuckte sie mir mitten ins Gesicht. "Du bist so ein widerliches Schwein!" giftete sie mich an. Ich verpasste ihr fast reflexartig zwei schallende Ohrfeigen und wischte mir dann ihre Spucke aus dem Gesicht. "Du wirst noch viel lernen müssen. Das hättest Du nie tun sollen." meinte ich nüchtern. Ich griff mir die ...