1. Es war einmal.........


    Datum: 22.09.2016, Kategorien: BDSM, Fetisch, Hardcore,

    fingerte dich ganz langsam und ich merkte das deine Schenkel anfingen zu zittern. Ich nahm deine Bein und stellte es auf den Boden und forderte dich auf dich zu setzen, was du auch sofort machtest. Ich kniete mich vor dich hin und öffnete mit sanfter Gewalt deine Schenkel, die du bereitwillig für mich geöffnete hast. Nun konnte ich deine Muschi das erste Mal richtig bewundern und strich mit meinem Finger über deine Kitzler, so das dir wollige Schauer über den Rücken liefen. Dan beugte ich mich vor und meine Zungenspitze war an dem Eingang zum Paradies. Meine Zunge drang ganz langsam in deine Muschi und ich leckte sie genüsslich, wobei ich auch immer fester an deinem Kitzler saugte. Mittlerweile hast du das Handtuch fest auf deinen Mund gepresst, damit man dich nicht hören konnte. Mit deiner freien Hand kentest du deine Brüste immer fester und zwirbelst an deine immer noch festen, ja fast harten Nippeln. Deine Schenkel verkrampfen sich und du verschränkst deine Beine hinter meinen Kopf und drückst mich fest an deine Muschi. Das zittern wird immer intensiver und ich merke wie es dir kommt und du einen Freudenschauer nach dem Anderen bekommst. Völlig geschafft entlässt du mich aus deiner Umklammerung und schaust mich glücklich aber geschafft an. Dann beugst du dich vor und wir beide vereinen uns in einem langen wunderbaren Kuss, der nach deiner Muschi schmeckt, aber das macht dir nichts aus. Dann ziehen wir uns unsere Badesachen an und gehen hinaus zur Schwimmhalle um uns ein ...
    wenig zu erfrischen. Im Wasser angekommen sagst du zu mir das ich nachher in der Umkleidekabine meine Revanche bekommen würde, und ich mich überraschen lassen solle was du mit mir machen wirst. Dann gingen wir beide lachend ins Wasser und genossen die Abkühlung, auch wenn diese nicht allzu lange anhielt. Jedes Mal wenn wir am Beckenrand ankamen nahmen wir uns in den Arm und küssten uns immer leidenschaftlicher. Der Glanz in deinen Augen sprach mehr als tausend Worte. Dann hatten wir beide Kaffeedurst bekommen und machten uns auf den Weg zur Cafeteria als mir auffiel das ich kein Geld mit hatte. Ich sagte zu dir, das ich schnell zum Spind laufe um welches zu holen. Ich bemerkte nicht wie du leise hinter mir her gingst. Ich wollte mich gerade auf den Rückweg machen da sah ich dich in einer Umkleidekabine stehen und deutetest mit mir einer Handbewegung an das ich zu dir kommen sollte. Nichts lieber als das, mal schauen was nun passiert ging mir durch den Kopf. Kaum waren diese Gedanken vorbei, da ziehst du mich zu dir und schließt schnell die Kabinentür hinter uns. Deine Küsse übersähen meinen ganzen Körper, deine Hand wandert an meine Rücken entlang und ich kann ein wenig deine Fingernägel auf meinem Rücken spüren. Oh ist das schön, ist das geil hauche ich dir in dein Ohr, doch dieses scheinst du nicht zu hören, dann wandert deine Hand zum Bund meines Badeshorts und du ziehst mir diese langsam runter und ich fühle deine warme Hand an meinen Schwanz, den du langsam anfängst zu ...
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