1. Frau Droll und der Nachbarsjunge 2


    Datum: 29.01.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Fetisch,

    Aus dem Haus stürmend, prüfte Frau Droll nochmal ihr Erscheinungsbild auf Vollständigkeit. Bis auf ein paar nasse Flecken auf ihrer Kleidung, war alles ok, niemand konnte schließlich wissen, dass es sich hierbei um Spermaflecken handelte. Zuhause angekommen fiel ihr allerdings sofort noch etwas auf das wesentlich gravierender war. Ihr ganzes Gesicht war noch voller Sperma von Nico. Sie wollte schon zum Bad eilen und sich das Gesicht waschen, doch sie hielt für einen Moment inne. Sie spürte eine wundersame Erregung durch das Vorhandensein der Spuren ihrer Erniedrigung vor dem Nachbarsjungen. Ja, sie hatte zu seinen Füßen gesessen und brav sein Sperma ins Gesicht gespritzt bekommen. Ja, sie könnte seine Mutter sein. Und trotzdem hatte sie sich derart vor ihm erniedrigt. Und jetzt konnte sie die Spuren dieser Erniedrigung nicht beseitigen, weil sie immer noch erregt war. Ihr war bewusst, dass bald ihre Töchter nach Hause kommen würden und später dann auch ihr Mann. Zumindest musste sie sich umziehen, ihre normalen Haussachen anziehen und die befleckten Büroklamotten in die Wäsche tun. Als sie sich daran machte das Essen zu bereiten, spürte sie wie Nicos Samen schon trocknete und ihre Haut dadurch etwas spannte. Ihr Herz schlug schneller als sie das Klingeln an der Tür hörte, das mussten ihre Töchter sein, die von der Schule kamen. Barbara versuchte ihre Aufregung zu unterdrücken während sie die Tür aufmachte. Ihre Töchter stürmten herein und gaben ihr jeweils Wangenküsse. ...
    &#034Was hast du denn im Gesicht, Mutti?&#034, fragte Jennifer, die ältere der beiden. &#034Wieder irgend so eine Anti-Falten-Maske?&#034. &#034Äh, ja Jenni, du weißt doch, in meinem Alter muss man was für seine Haut tun. Sei froh, dass das für dich noch kein Thema ist.&#034 Puuuuh, dachte Barbara, das ging ja doch noch gut. Sie war erleichtert nicht aufgeflogen zu sein, gleichzeitig spürte sie eine unheimliche Hitze und Nässe in ihrer Muschi, sie war ziemlich erregt durch ihre Aufregung und die Angst aufzufliegen. Nun war es schon Abend und Barbara lief immer noch mit Spermaresten im Gesicht rum. Nachdem sich ihre Auf- und Erregung zwischenzeitlich etwas gelegt hatten, war sie nun wieder ziemlich angespannt, ihr Mann musste schließlich jeden Augenblick nach Hause kommen. Beim routinemäßigen Kuss ist ihm nichts aufgefallen, erst später im Gespräch wunderte er sich über die eigenartige &#034Creme&#034 in Barbaras Gesicht. Nachher im Bett machte er Anstalten seinen ehelichen Pflichten nachzukommen und diesmal verspürte Barbara nicht mal das Bedürfnis sich mit Migräne rauszureden. Sie ließ sich in der Missionarsstellung von ihrem Mann nehmen, ihm Gesicht und auf der Brust nach wie vor den mittlerweile getrockneten Erguss des Nachbarsjungen. Sie lenkte geschickt die Küsse ihres Mannes auf Brust und Gesicht. Dabei schloss sie ihre Augen und ließ den heutigen Vormittag noch mal in ihrem Kopf ablaufen. Nicht nur das, auch neue Phantasien und Ideen kamen ihr, wenn sie an Nico und die ...
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