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Mit 40 fängt das (Sex-) Leben erst an - VII - Petr
Datum: 25.01.2017, Kategorien: Fetisch, Transen, Voyeurismus / Exhibitionismus,
inszeniert war. Bernd verstand überhaupt nicht, wovon wir sprachen. Damit hatte sich mein erster Eindruck von ihm voll und ganz bestätigt. "Hast Du denn wirklich geglaubt, ich würde mich als Nutte verkaufen", fragte sie mich. Mein Gesichtsausdruck wollte sich nicht entspannen. "Als ich Petra von Frank erzählte, machte sie spontan den Vorschlag", grinste sie. Ich empfand das Ganze weniger spaßig und wollte ihr gerade die passende Antwort darauf geben, als sie sich herüberbeugte und mir ins Ohr flüsterte: "Lass uns schnell nachhause fahren, damit Du mir endlich meine gefüllte Muschi ausschlecken kannst". Auf einen Schlag war ich wie elektrisiert und wollte nur noch heim. Wir hatten Petra und Bernd kaum an der nächsten S-Bahnstation abgesetzt, da schob Sabine auch schon ihren roten Mini nach oben, um so ihren Slip besser ausziehen zu können. "Ich halte es nicht mehr aus", meint sie. "Du musst mich sofort lecken". Ich parkte den Wagen am Straßenrand und stellte den Beifahrersitz so ein, dass ich im Fußraum Platz fand. Mir war es in dem Augenblick völlig egal, ob uns Leute dabei hätten beobachten können. "Mein erster Dreier", begann sie zu erzählen, während ich meinen Kopf tief in ihren Schoß vergraben hatte. "Petra macht es aber nicht ansatzweise so gut wie Du". Das hört man gern. "Bitte nicht aufhören", meinte sie mit zittriger Stimme, als ich meine Bemühungen kurz unterbrach, um zu ihr aufzusehen. Stolz erfüllt ... legte ich mich noch mehr ins Zeug und bescherte ihr gleich zwei Orgasmen. Nachdem sie ihre Kleidung wieder gerichtet hatte, küsste sie mich zärtlich auf die Wange. "Vielen Dank mein Schatz. Das hast Du wirklich gut gemacht". Vor lauter Freude über das Kompliment, bedankte ich mich mit einem lang anhaltenden Zungenkuss. Als sich unsere Lippen voneinander lösten, verlies ein leises erotisches Stöhnen ihren Mund. "Ich liebe Dich so sehr", fügte sie an. "Warst Du denn kein bisschen eifersüchtig", versuchte ich das Thema auf den Vorfall in dem Toilettenhäschen zu lenken. "Und wie", erwiderte sie. "Aber ich kann jetzt besser nachvollziehen, wie es sich für Dich anfühlen muss, wenn ich mit anderen Männern schlafe". Ein zufriedenes Lächeln zeichnete sich in meinem Gesicht ab. "Guck nicht so überheblich. Das mit Petra war eine einmalige Ausnahme", machte sie mir schnell wieder klar, wer in unserer Beziehung das Sagen hatte. "Eins habe ich aber heute gelernt", fasste sie den Abend für sich zusammen. "Ich ertrage es nicht, wenn Du mit anderen Frauen schläfst und daher weiß ich Deine Einstellung nun umso mehr zu schätzen". Ich erinnerte sie daran, dass ich dafür aber die Rolle wechseln muss. "Aber heute warst Du doch als Mann dabei", merkte sie verwundert an. "Du wärst gerne anstelle von Petra gewesen," war ihr anscheinend bewusstgeworden, wie ich den Abend überstanden hatte. "Was soll ich nur mit Dir ...