1. Yoni-Massage


    Datum: 24.01.2017, Kategorien: Verführung,

    Linderung verschaffen, wie versprochen." Langsam zog sich Regi aus. Ich sah sie nun das ersten mal nackt, Sie hatte eine schöne, sportliche Figur, einen knackigen, runden Apfelbusen und schmale, knabenhafte Hüften. Ihre Schamhaare hatte sie rasiert und in der linken Lende leuchtete ein kleines Tatoo; eine Biene, deren Stachel auf ihre Muschi zeigte. Ich suche mir im Badezimmer ein Massageöl mit Mandelduft und verband ihr dann die Augen mit einem Seidenschal. "Leg dich auf den Bauch," wies ich sie an, "ich werde dir erst den Rücken massieren, damit du etwas entspannst." Ich führt sie zum Bett und sie legte sich wie befohlen hin. Vorsichtig liess ich etwas Öl in meine Hände laufen um es erst mal anzuwärmen. Danach begann ich bei Ihren Schultern mit der Massage. Bereits nach kurzer Zeit spürte ich, wie Regi sich entspannte. Ich setzte den Knöchel des linken Mittelfingers in Ihr Genick und fuhr mit dem andern langsam links und rechts ihrer Wirbelsäule auf und ab. Ein wohliges Stöhnen zeigte mir, dass ihr die Behandlung gefiel. Mit beiden Händen fuhr ich von den Schultern über ihre Rippenbögen bis zu ihrem Poansatz. Täuschte ich mich, oder streckte sie mir ihren Po wirklich entgegen? Sie begann unter meinen Händen leise zu Wimmern. Scheinbar war die Massage für sie bereits jetzt mehr als entspannend. Kräftig walkte ich ihre Pobacken durch um gleich darauf wieder zärtlich darüberzustreichen. Ein lustvoller Seufzer verliess ihre Lippen. Sie begann immer unruhiger zu werden. Nach ...
    weiteren zehn Minuten forderte ich sie auf, sich langsam auf den Rücken zu drehen. "Lass mich ruhig wissen was du empfindest," forderte ich sie auf, "sag es mir wenn dir etwas nicht gefällt oder wenn dir etwas Schmerzen bereitet. OK?" "Ja," antwortete sie, "bis anhin war es himmlisch." "Warte, es kommt bestimmt noch besser." Versprach ich ihr. "Versuche tief und entspannt zu atmen." Ich kniete mich an das Fussende des Bettes und massierte Regi nun auf der ganzen Vorderseite indem ich bei den Füssen anfing und bis hinauf zum Kopf ging. Ich achtete auf ihren Atem und passte ihr meine Bewegungen an. Nun setzte ich mich so nah wie möglich zwischen die Beine von Regi und legte ihre Beine gespreizt über meine Oberschenkel. Ich legte eine Hand auf ihre Brustmitte und die andere auf den Venushügel und liess sie dort für ein paar Augenblicke ruhen. "Das fühlt sich gut an, " flüsterte Regi, "fast zu gut." Ich strich dann langsam mit den Händen von der Brustmitte nach unten zu ihrer Muschi. Eine Hand legte ich dann auf ihre Muschi und verteilte mit der anderen Hand die Energie streichend von den Genitalien über den Körper zu den Händen und zu den Füssen. Beim Ausstreichen mit der Hand stimulierte ich ihre die Brüste und zwirbelte leicht die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Als ich mit den Fingerspitzen nun über und um ihre Muschi fuhr stöhnte sie laut auf. "Mach weiter, dass ist toll." Ich legte meine Handfläche auf die bereits leicht glänzende Muschi, so dass der Handballen ...