1. Anne und ihre letzten vorehelichen Erfahrungen


    Datum: 17.01.2017, Kategorien: Gruppensex,

    ich bin von den Socken. Hätte der kleinen Zwiebel das nicht zugetraut. Aber egal, es lässt sich heute alles gut an, die Nacht ist noch nicht zu Ende...." Anne und Verona kamen aus dem Bad zurück, Anne sah echt verrucht aus. Verona stellte die Musik wieder auf Anfang und es begann eine der heißesten Stripnummern, die ich je gesehen hatte. Anne zeigte klar lesbische Akzente, war aber trotzdem auch uns Männern zugetan, ebenso Verona. Allein, wie die beiden sich küssten, brachten dem Franz so wie mir auch, Platzmangel in den Hosen. Als die letzten Hüllen fort waren, wir Männer den beiden ehrlichen Beifall geklatscht hatten, kamen beide zu uns an den Tisch, tranken erst einmal auf Ex einen Sekt, dann hielt Franz die Anne im Arm, ich die Verona. Während Anne noch zögerlich abwartete, hatte Verona mir längst du Hose geöffnet, ebenso das Hemd. Sie kniete nieder und packte meinen Schwanz aus, Anne sah aufmerksam zu, dann fing sie aber auch an, den Franz zu entkleiden. Verona spielte mit meinem Lustgestänge, wichste ein paar mal leichtsinnig daher, dann aber sog sie ihn ein, meinen kleinen, großen Freund, umspielte mit der Zunge die Eichel, fing an, mir einen zu blasen Und ich wusste, es geht keine Minute, bis ich komme. Anne war inzwischen auf dem gleichen Stand ihrer Aktionen wie Verona, auch Franz genoss diese Sonderbehandlung. Schon kam es mir, in gewaltigen Schwallen floss, schoss mein Sperma und Verona saugte und schluckte alles brav herunter. Auch Anne hatte seine Spende ...
    bekommen, es war eher Wolllust als Ekel in ihrem Gesicht zu sehen. Wir Männer hatten uns in Anne gewaltig getäuscht. Die Mädchen ließen fast wie auf Kommando von uns ab, tranken gierig einen Schluck Sekt und wir fingen an, mit ihnen zu schmusen. Verona sagte: "Ich zwei bleibt hier, Peter und ich gehen ins Schlafzimmer...". "Nein!", sagte Anne, "entweder alle im Schlafzimmer oder alle hier, bitte!". Also gut, wir zogen ins Schlafzimmer, ein großes franz. Bett dominierte den Raum. Ich hatte inzwischen meine Klamotten ausgezogen, Franz ebenso. Verona legte sich nun rücklings aufs Bett und sie spreizte ihre schönen Beine, ihre schön gestutzte Schambehaarung verdeckte kaum ihr Mäus'chen und sie streckte ihre Arme aus, um mich zu empfangen. Gern wäre ich auf die gestürzt, hätte sie gerammelt wie ein Karnickel, doch irgendwas in mir sagte: "Nein, sei kein Tier" und so ich kniete mich zwischen ihre Beine und begann, sie küssender weise zu erobern. Sie genoss es wohl sichtlich, stöhnte schon verhalten, ehe ich auch nur ihre Lippchen erreichte. Voller sehnsüchtiger Geilheit drückte sie mir ihre Scham entgegen und ich konnte sie so richtig verwöhnen. Ihr fraulich erregender Duft stieg mir in die Nase, machte mich wahnsinnig an. Immer wieder hörte ich von Anne kleine Jauchzer, Franz hatte sie wohl auch erst einmal mit der Zunge verwöhnen wollen. Verona und Anne hielten sich an Händen, wir lagen nicht so nah beisammen, dass sie sich hätten küssen können, doch irgendwie brauchten die beiden ...
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