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Von jungem Girl im Urlaub verführt
Datum: 16.01.2017, Kategorien: Anal, Fetisch, Reif,
gerade in den Hintern" fuhr Melanie fort. "Er hat sie in den Arsch gefickt und sie schrie voller Lust. Mich hat er nie gefragt, ob er das bei mir tun darf." "Und?" fragte ich krächzend. "Hättest du ihn gewähren lassen?" "Ich weiß es nicht", gab sie zu und dann war ihr Hand auf dem Rand meiner Badehose, die längst nicht mehr in der Lage war meine Erregung zu verbergen. "Ich habe dagestanden, nur wenige Meter entfernt, hinter einem Busch und habe zugeschaut, wie mein Freund meine beste Freundin vögelte." "Du musst mächtig wütend gewesen sein", ächzte ich. Dann waren ihre Finger auch schon über der deutlichen Erhebung unter meiner Badehose. Sie griff zu und ich stöhnte leise auf. "Nein, nicht richtig... Ja, ich habe ihn zum Teufel geschickt. Aber das Schlimme ist, mir hat es auch irgendwie gefallen den beiden dabei zuzusehen." Sie strich mit der Hand über meinen Schwanz, der noch ein weiteres Stück anschwoll. "Und dann habe ich euch gestern Abend zugeschaut. Ich bin wieder richtig geil vom Zuschauen geworden. Ich bin dann schließlich auf mein Zimmer gegangen. Ich habe es mir dann auf meinen Zimmer gemacht und mir vorgestellt ich würde bei euch sein." "Ein äußerst reizvoller Gedanke", sagte ich und erst jetzt merkte ich, dass sich auch eine meiner Hände auf Wanderschaft gemacht hatte. Ich strich über ihre samtene Haut, streichelte ihren warmen Rücken und öffnete schließlich die beiden Schleifen ihres ... Bikinioberteils. Das Oberteil viel nach unten und ich schaute ihr direkt auf die wunderbar geformten Brüste mit den hoch auf gerichteten dunklen Nippeln. "Gefällt dir was du siehst?" fragte sie kokett und streckte mir ihre Prachtäpfel noch ein Stück entgegen. Meine Hand fuhr wieder nach vorn, griff nach der linken Brust und fing an zu kneten. Melanies Brüste waren ganz anders wie die meiner Frau. Eva hatte große, aber dafür längst nicht so feste Brüste. "Es gefällt mir sehr", antwortete ich schließlich. Melanie nahm das Handtuch, das am Fußende meiner Sonnenliege lag, legte es vor sich hin und kniete vor mir nieder. Mit lüsternen Blick zog sie meine Badehose von den Lenden und nahm mit der anderen Hand mein schon recht ansehnlich angewachsenes Glied in die Hand. "Ich habe mir die halbe Nacht vorgestellt, deinen Schwanz in der Hand zu halten und ihn zu wichsen. Mein Freund hat längst nicht einen so großen Schwanz gehabt." "Du bist eine verteufelte Göre", machte ich einen letzten Versuch der Abwehr. "Du bist drauf und dran, mich dazu zu bringen meine Frau zu betrügen." "Niemand zwingt dich dazu" antwortete sie nur, beugte sich nach vorne und nahm meinen Schwanz mit einem lauten Schmatzen in den Mund. Ich stöhnte auf, nahm meine freie Hand und drückte damit ihren Kopf ein Stück nach unten. "Nimm ihn tiefer, nimm ihn ganz tief!" rief ich und versuchte dabei weiter ihre Brüste zu streicheln. Melanie protestierte mit einem ...