1. Afrikanische Schülerin ausgenutzt und gefickt


    Datum: 09.01.2017, Kategorien: Erstes Mal, Hardcore,

    Total hart standen sie auf ihren Venushügel und neben ihren großen Schamlippen. Ein Dornengestrüpp, das die Pforte zum Paradies bewachte. Ihre Klitoris schwoll plötzlich an und schälte sich aus ihren Mösenlippen hervor. Sie ragte richtig hervor und sah tatsächlich wie ein kleiner Penis aus. Schätzungsweise zwei bis drei Zentimeter war dieser Lustknoten lang und zuckte leicht bei jeder Berührung. „Sollen wir mal dein Jungfernhäutchen begutachten?“ Eigentlich war es nur eine scherzhafte Bemerkung. „Ja bitte, schauen sie ob es noch da ist! Ich habe im Sportunterricht in der sechsten Klasse mal geblutet und befürchte es ist damals beschädigt worden.“ Fachmännisch legte ich ihr ein großes Kissen unter den Hintern und spreizte ihre Beine weit auseinander. Ich zog ihre tropfnasse Möse weit auseinander und suchte. Das Häutchen, dass ich entdeckte war kaum zu finden. Ich betastete es mit dem Finger, wobei mir ihr Mösenduft in die Nase stieg. „Das Häutchen ist bei dir kaum vorhanden, schätze es ist dir damals schon eingerissen.“ Sie hob den Kopf und sah mich fragend an. „Tut das weh, Biba?“ Ich schon ihr einen Finger in die Fotze, achtete aber dabei ihn weit oben dicht an den langen Klitoris einzuführen um das bisschen Jungfernhäutchen nicht einzureißen. Ihre Antwort war ein Aufstöhnen und ihr Becken drückte sich mir entgegen. Ich zog den Finger zurück. „Willst du einen Orgasmus?“ Mit glasigen Augen sah sie mich an und nickte. Ein leises „bitte“ huschte aus ihren Mund. Ich ging auf ...
    Tauchstation und fing an ihre Möse zu lecken. Der Duft nach verbrannter Schokolade bemächtigte sich meiner Nase und meine Zunge schmeckte ihren salzig süßen Mösenschleim. Es gibt Frauen, die kann man nicht riechen und schmecken, auch wenn sie noch so hübsch sind. Bei Zebib war das Gegenteil der Fall. Ich musste mich beherrschen ihr nicht in die Möse zu beißen. Stattdessen lutschte ich ihre große Klitoris und bearbeitete die obere Scheideninnenwand mit zwei Fingern, in der Hoffnung, dass sie über den mysteriösen G-Punkt stimuliert werden kann. Ihre Möse tropfte extrem und ich schlürfte regelrecht ihren geilen afrikanischen Fotzensaft wie ein Verdurstender. Sie fing an schwer zu atmen und ein leichtes Beben ihrer Hüften kündigte ihren Höhepunkt an. Ich unterbrach meine Bemühungen und ein Protestschrei entführ, der mittlerweile total hitzigen Zebib. „Langsam, langsam.“ Ich betrachtete ihre überlaufende Möse mit der großen zuckenden Lustknospe. Ihr Sekret lief abwärts zwischen ihre Arschbacken und hatte das Kissen bereits total besudelt. Ich griff zu einem zweiten Kissen und bugsierte Biba rücklinks darauf. Die deutsche Rockband Selig zitierend sagte ich leise. „Du hast den Arsch einer Göttin.“ Zebib kicherte und streckte ihren prallen Arsch noch höher in die Luft. Meine Finger spielten mit ihrer Möse und verteilten die Nässe auf ihre schwarze Rosette. Neugierig zog ich ihre Rosette mit zwei Fingern auseinander. Tatsächlich, ähnlich ihrer Möse schimmerte es in ihrem Anus auch rosa ...
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