1. Sylvias Verführung


    Datum: 09.01.2017, Kategorien: Gruppensex,

    Seite des Zimmers von Wand zu Wand erstreckte, erzeugte diese Illusion. Darüber der Sternenhimmel der wolkenlosen Nacht, die indirekte Beleuchtung des Raumes so dunkel, dass sie ihn nicht überstrahlte. Es war überwältigend: in der Mitte der Suite auf einem Podest ein riesiges rundes Bett, allseitig zugänglich, aus Lautsprechern drang gedämpfte Musik. In einer Ecke eine weiße Ledergarnitur, ein flauschig weicher Teppich. Annika streifte ihre Pumps von den Füßen, ich tat es ihr gleich, barfuß versanken wir im hohen Flor des Teppichs. Mark geleitete mich zum Ledersofa, bot mir Platz an und setzte sich neben mich, während Annika kurz verschwand. Als sie zurückkehrte, trug sie nur mehr ein hauchdünnes Nachthemd aus dunkler Seide, bodenlang, aber fast transparent, das darunter ihren makellosen Körper mehr als nur ahnen ließ. Ihr Haar, das sie zu einem Knoten aufgesteckt gehabt hatte, fiel nun weich über ihre Schultern. Auf einem Arm trug sie ein weiteres dünnes Stück Stoff. "Möchtest du es dir nicht auch bequemer machen?", lächelte sie mich an. Ich errötete, als sie mir die Robe in die Hand drückte. "Komm, sei nicht schüchtern", ermunterte sie mich in ihrer entwaffnend offenen Art. "Wenn du möchtest, kannst du dich im Bad umziehen". Unsicher nickte ich und machte mich auf den Weg. Die seltsam prickelnde Atmosphäre machte meinen Kopf leicht, es schien mir plötzlich ganz selbstverständlich, meine Kleider abzulegen, die dünne seidene Robe über meinen Kopf zu ziehen und an meinem ...
    Körper herunter gleiten zu lassen. Ich betrachtete mich im Ganzkörperspiegel des Badezimmers, drehte mich ein paar Mal herum, fuhr noch ein paar Mal mit den Fingern durch mein Haar. "Nein, so schlecht siehst du nicht aus", dachte ich bei mir, drückte die Klinke herunter und trat wieder ins Wohnzimmer ein. Mark hatte sich auch umgezogen, er trug eine weiße Kimonojacke und weiße Leinenhosen. Die Jacke war über die Brust offen und nur locker mit einem Gürtel zusammengehalten. Er kniete auf der Bank, saß auf seinen Fersen. Annika saß auf der entgegen gesetzten Seite, ebenfalls auf untergeschlagenen Beinen, in der Mitte zwischen ihnen war gerade Platz für mich. Ich lächelte irritiert, doch beide blickten mich so offen an, dass ich mich schließlich zwischen sie setzte und entspannt zurücklehnte. Eine Weile geschah nichts, dann fühlte ich ganz sachte eine Hand auf meiner Schulter. Es war ihre Hand, ich drehte mich zu ihr, blickte in ihr hübsches Gesicht, ihre strahlenden Augen. "Sylvia", sagte sie ganz leise und behutsam. Ich sah sie mit großen verwirrten Augen an, ahnte, was jetzt kommen würde. "Wir möchten heute Nacht unsere Liebe mit dir teilen". Plötzlich war mein Mund sehr trocken. Ruhig ruhte ihr Blick auf meinem, sie hielt meinen fragenden Augen ohne die geringste Spur der Unsicherheit stand. Ganz sachte bewegte sich ihre Hand auf meiner Schulter. "Natürlich nur wenn du es möchtest", setzte sie hinzu, nicht das leiseste Zittern in dieser warmen, melodiösen Stimme. Meine ...
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