1. sheila my sub part 2


    Datum: 07.01.2017, Kategorien: BDSM, Fetisch,

    meine Ladung bekommen … soviel war sicher. Also schritt ich wieder von hinten an Sie heran und drückte meinen Schwanz zwischen Ihren gespreizten Beinen in die Möse hinein… „Please – I can’t,“ kam es aus Ihrem Mund „ quiet – this is form e to decide what you can and what not unless you have a good reason for not going on …!“ antwortete ich Ihr und drang wieder in Sie ein. Ein leises Schluchzen kam aus Ihrem Mund, ansonsten sagte Sie kein Wort als ich Sie hart und tief nahm. Dies war das erste Mal, dass ich in Ihr kam und Sie zuckte im Rhythmus meines Orgasmus. Ihre enge Möse pumpte meinen Schwanz regelrecht leer. Danach trat ich wieder vor Sie und sie schaute mich ungläubig an .. „clean me up“ forderte ich Sie auf und sie schaute mich wieder verständnislos an …. O.K. dachte ich das kennt Sie noch nicht … wird Sie es eben jetzt kennen lernen. „ open your mouth – lick and suck my dick clean.“ Sagte ich und fasste Sie an Ihren wilden roten Haaren – was Ihr wohl zeigte, dass hier kein Widerspruch möglich wäre. Also leckte und saugte Sie mich sauber. Danach durfte Sie Ihr Kleid wieder anziehen und wie saßen nebeneinander auf der Bank. Sie noch schwer atmend und pitsch nass ...
    zwischen den Beinen aber glücklich lächelnd. Nach einer Weile Sah Sie mich an und sagte „I hope i could please my Master?“ „Yes you are a good SUB“ antwortete ich worauf Sie lächelte. Nachdem Ihre Atmung wieder normal war, gingen wir noch etwas im Park spazieren, wobei Ihre Beine noch nicht so den sichersten Eindruck machten, ehe wir zum Parkplatz zurückgingen. Hier nahm Sie aus dem Kofferraum Ihres Hondas eine Sporttasche und entnahm dieser ein Handtuch, mit dem Sie Ihre Beine von den letzten Resten der Feuchtigkeit befreite und um es dann auf den Sitz zu legen mit der Bemerkung …. „Hubby uses this car also and it would be not so nice if there would be any traces of what we did for him to be found on the seat.” Nach einer kräftigen Umarmung und einem leichten Klaps auf Ihren Po verabschiedeten wir uns – Sie fuhr nach Hause, um sich umzuziehen – denn es war fast Zeit Ihre Töchter von der Schule und Ihren Mann vom Büro abzuholen – und um dann in der Stadt als Familie essen zu gehen. Also verabschiedeten wir uns bis später eventuell auf Skype. So ging unser zweites Treffen nach einem aufregenden Nachmittag zu Ende und ich war mir sicher mir Sheila noch viele Stunden zu verbringen.
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