1. Meine Frau und ihre Geheimnisse


    Datum: 26.12.2016, Kategorien: Ehebruch,

    ich mit Debbi in den USA. Ein Bekannter, den ich durch meine Arbeit als Bauingenieur kennen gelernt habe, der als freier Gutachter für Stahlbaukonstruktionen arbeitet, hatte mir mal von seiner Reise erzählt. So, dass wir genau die gleiche Tour geplant und gebucht hatten. Start war in Denver und das Ziel in San Francisco. Insgesamt waren 22 Tage unterwegs und haben dabei über 6000 Km zurückgelegt. Im Zielort am Ende unserer Reise wohnten wir im Hotel Nikko San Francisco. Unserem Hotel gegenüber lag das Park 55 San Francisco - A Hilton Hotel. Wir Hatten ein Zimmer in der 21. Etage bekommen und schauten direkt auf das gegenüber liegende Hilton Hotel. Als wir gegen Mitternacht von einen Bummel am Pier 39 zurück im Hotel waren, begab sich Rebbi ins Bad, um sich Bettfertig zu machen. Als ich das Gardienen an unserem Fenster zuziehen wollte, ließ ich einen Blick über die Fensterfront des gegenüberliegenden Hilton Hotels gleiten. Hinter mehreren Fenstern brannte noch Licht, und drei der beleuchteten Zimmer erregten meine Aufmerksamkeit. Denn in diesen Zimmern ging es richtig zur Sache. Ich schaltete bei uns das Licht aus und schob unseren Zweisitzer zum Fenster und machte es mir dort bequem. Kaum hatte ich gesessen, als in zwei Zimmern das Licht ausgeschaltet wurde und die Gratisvorstellung beendet wurde. "Was machst du denn da? Willst du nicht auch langsam ins Bett kommen?" "Nein, das ist hier so spannend, das musst du dir mal ansehen?" Derweil war Rebbi zu mir gekommen und hatte ...
    sich neben mir gesetzt. Sie hatte schon ihr rosafarbenes Longshirt angezogen und war Bettfertig. "Wo schaust du denn hin und was gibt es da zu sehen?" "Dort drüben, schräg links. Dort wird anscheinend ein Porno gedreht. Eine Blondine wird von drei schwarzen Männern gefickt und eine nackter weißer Mann filmt das Ganze anscheinend." "Bist du jetzt zum Spanner geworden? Wo siehst du das denn?" "Da drüben", und ich deutete in die Richtung zum besagten Fenster, "selber schuld, wenn sie die Fenster nicht richtig zuziehen." "Siehe lieber zu, dass du ins Bad und dann ins Bett kommst, wir müssen morgen früh raus. Wir wollen doch noch einmal in die City, bevor wir vom Airport-Shuttle Abgeholt werden." "Ist ja schon gut, bis 12:00 Uhr sollten wir das eigentlich in aller Ruhe schaffen, aber ich beeil mich." Mit diesen Worten stand ich auf, begann mich auszuziehen. Als ich mich dann auf den Weg ins Bad machte, musste ich schmunzeln, denn Rebbi schaute ganz angestrengt zu dem besagten Fenster hinüber. Ich erledigte meine Abendtoilette zügiger als sonst, denn ich wollte von dem Schauspiel auch noch etwas mitbekommen. Außerdem hatte ich jetzt selber Lust auf ein geiles Nümmerchen bekommen. Als ich wieder ins Zimmer kam, saß Rebbi unverändert auf dem Zweisitzer und beobachtete noch immer in das Treiben im gegenüberliegenden Hotel. Dabei rieben ihre Hände ganz aufgeregt über ihre nackten Oberschenkel. "Kannst dich wohl auch nicht losreißen? Findest es wohl also auch erregend, anderen beim Vögeln ...
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