1. Tante Biggis geheime Sexwünsche


    Datum: 23.12.2016, Kategorien: Gruppensex, Reif,

    Silvias Tante Brigitte, die alle nur Biggi nennen, ist die Lieblingstante meiner Freundin Silvia. Eine umgängliches, tolerantes, schon etwas älteres nicht unvermögendes Persönchen, das man einfach lieb haben muss. Sie ist eine kleine stämmige Person, die gerade mal etwas über ein Meter fünfzig misst. Ihr unveränderliches Merkmal sind ihre unverhältnismäßig riesigen, festen Titten, die so gar nicht zu ihren Proportionen passen. Neben Silvia hatte sie auch mich, Robert besonders in ihr Herz geschlossen. War es anfangs nur das zärtliche Begrüßungsküsschen auf die Wange war, wurde im Laufe der Zeit immer mehr daraus. Wenn sie sich unbeobachtet fühlte, gab es das Küsschen auf den Mund und ihre Zunge huschte über meine Lippen, suchte den Weg in meinen Mund. Dann lagen ihre Hände auf meinem Po, die mich fordernd an sie herandrückten. Dann rieb sie ihren Schoß an mir. Oder ihre Hand wanderte in meinen Schritt und sie rieb meinen Schwanz. „Sylvia ist ganz begeistert von deiner Latte wenn sie dich reitet.“, flüsterte sie mir mal ins Ohr. Und beim Tschüss-Sagen hauchte sie mir später ins Ohr: „Du kannst mich ruhig ein wenig fester an dich drücken, ich bin nicht aus Papier.“ Also legte ich meine Hände von jetzt an auch immer auf ihren Po, wenn wir uns unbeobachtet fühlten und drückte meinen Unterleib fest gegen den ihrigen. Auch glitten meine Hände manchmal über ihre Brüste oder suchten den Weg zwischen ihre Beine, die sie dann bereitwillig öffnete. Oder ihre Hand strich über meinen ...
    Unterleib. Ich muss gestehen, dass ich seitdem scharf auf Tante Biggi war und Lust hatte sie einmal zu vögeln. Später fand mal ein Gespräch zwischen Sylvia und ihrer Tante statt. Biggi beichtete ihr wie scharf sie auf mich wäre und fragte, ob sie mich ab und an bekommen könnte, wenn ihre Geilheit besonders groß sei. Sie würde auch gut dafür bezahlen. Silvia stimmte zu. Allein schon deshalb weil wir wegen größerer Anschaffungen knapp bei Kasse waren. Mich fragte sie erst gar nicht, sondern teilte es mir nur kurz und knapp mit, weil Tante Biggi ihr auch unsere Abschiedsspielchen verraten hatte. Kurz darauf wurde ich Biggis Callboy. Als erstes begann sie mich für diese Treffen auszustatten. Sie bestand darauf, dass ich mich rasierte und nur einen winzigen Strich über meinen Penis stehen ließ. Dann kaufte Sie mir winzige Strings. Die Anprobe fand im Laden vor der Verkäuferin statt. „Wer bezahlt“, meinte sie nur, als wir den Laden verließen, „bestimmt.“ Auch zuhause und im Bett bestimmte sie und gab immer vor, wie ich sie zu nehmen hätte und was ich zu tun habe. Irgendwann kam sie mal auf die Idee mich ihrem Kaffeekränzchen vorzustellen. Seither bediente ich die sechs Damen mit nichts als einem kleinen total transparenten String bekleidet. Tante Biggi wollte das so. So auch am späten Freitagnachmittag. Die Damen kamen. Ich bediente sie und sah mich – wie immer – ihren Zudringlichkeiten ausgesetzt. Sie taten hier das, was sie zuhause auch gern mal machen würden aber es sich nie zu tun ...
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