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Das erste Weihnachten bei der Familie nach dem Unf
Datum: 23.12.2016, Kategorien: Fetisch,
Faust gegen seinen Brustkorb. "Ich finde, du siehst viel sexier mit nur einem Bein aus, wirklich." "Wie um alles in der Welt kann eine Frau mit einem Bein sexy sein?" "Wenn das fragliche Bein so schön ist wie deines, ist das sehr leicht, denke ich! Ein einzelnes Bein wirkt irgendwie viel 'langbeiniger', wenn du weißt, was ich meine." "Was wäre, wenn ich ein künstliches Bein bekäme?" "Mir wäre lieber, wenn du bei deinen Krücken bleiben würdest." "Aber was ist der Unterschied? Ich habe auch dann nur ein Bein und das ist, wie du sagst, dass was du magst." "Da liegen Welten zwischen, in meinen Augen. Verstehst du, wenn du ein künstliches Bein tragen würdest, sähest du aus wie jede andere schöne junge Frau, außer vielleicht einem leichten Hinken." "Ja“, erwiderte sie zweifelnd, "aber wenn ich Krücken benutze, ist meine fehlendes Bein so offensichtlich. Ist es das, was du willst?" "Je einbeiniger du aussiehst, umso mehr macht es mich an!" "Oh, komm!" rief sie aus. "Entweder bin ich einbeinig oder nicht. Es gibt doch keine Abstufungen bei der Einbeinigkeit." "Soweit es mich betrifft schon." Susanna verstand das nicht, und in gewisser Weise verwirrten sie seine Geständnisse. Einerseits musste sie zugeben, dass sie ein Krüppel war, und als solcher spürte sie, dass sie weniger begehrenswert sein musste als vor ihrem Beinverlust, aber da war nun Martin, der sagte, dass er ihre ... Gehbehinderung erregend fand. Es stimmte, sein Liebesspiel war sowohl befriedigend als auch echt gewesen, was bedeutete, dass er meinte, was er sagte, und nun, wo die Neugierde geweckt war, wollte sie mehr. Immerhin, wenn er sie mit einem Bein attraktiver fand, wäre es nur vernünftig herauszufinden warum, damit sie ihm Freude bereiten und sich gleichzeitig selbst daran erfreuen konnte. "Sag mir, was dir an meiner Einbeinigkeit gefällt." "Lass mich nachdenken... oh, es gibt da so vieles, wie die Leere deines Rocks auf der einen Seite, und die Art und Weise, wie er fällt, wenn du dich hinsetzt, oder wenn er im Wind weht. Dann ist da der Kontrast zwischen den Kurven deines Beins und der irgendwie harten Steifheit deiner Krücken, wenn du dich bewegst. Dinge wie diese sind es." "Macht dich noch etwas anderes an?" "Äh..., schwarzer Strumpf und Strapse, hohe Absätze, hohe Stiefel..." "Sei nicht dumm, ich meine, macht dich irgendetwas anderes an mir an, und außerdem würden die meisten dieser Sachen mit einem fehlenden Bein dämlich aussehen." "Da liegst du völlig falsch. Wenn du so etwas anziehen würdest, würde ich dich möglicherweise vergewaltigen!" sagte er und grapschte verspielt nach ihr. Susanna kicherte und stieß mit dem stumpfen Überrest ihres linken Beins nach ihm, um sich zu verteidigen. Martin gefror, als er die Weichheit des Stumpfs spürte, der gegen seinen Oberschenkel presste. Und für einen Moment fragte sie sich warum, aber dann ...