1. Meinen ersten richtigen BlowJob 2. Teil


    Datum: 20.12.2016, Kategorien: Erstes Mal, Hardcore,

    feinen Schrei aus ihr, wenn er wieder bis an den Anschlag reingedrückt wurde. Bevor sich meine Eier dem Siedepunkt näherten zog ihn heraus. Nun wollte ich sie mit meiner Zunge verwöhnen, ihr diese in ihre saftige leicht angeschwollene Höhle drücken. Aber sie liess es nicht zu, sie wollte nur noch gefickt werden, sie wollte nur noch meinen Schwanz in ihr drin spüren und so zog sie mich wieder auf sich. Ich liess meinen Körper auf ihren fallen um so ganz engumschlungen in ihr drin zu stecken. Die Bewegungen wurden immer schneller, ihr Stöhnen immer lauter was mich vermuten liess, dass sie nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt entfernt war. Plötzlich kam es wieder, dieses verkrampfen ihres Körpers, ihre Scheidenmuskeln zogen sich um meinen Schaft herum und massierten ihn noch intensiver, bevor sich mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus ankündigte. Ich spürte deutlich ihr beben des Körpers unter mir, ihre zuckenden Impulse an den Scheidenwänden. Ich bewegte mich fast nicht mehr, sondern genoss ihre Körperzuckungen und liess meinen Schwanz ganz tief in ihr verharren bis sich ihre traktionen wieder etwas legten. Sie umklammerte mich regelrecht, so als würde sie mich niemals mehr loslassen wollen und stöhnte ihre letzten Züge des Orgasmus aus sich heraus. Sie sagte dann mit leiser Stimme: „Bitte spritz in mir ab, ich will deinen Höhepunkt in mir spüren…“. Dadurch angestachelt fing ich langsam wieder an mich zu bewegen und ich merkte, dass es noch einfacher rein und raus flutschte. ...
    Durch ihren Höhepunkt müssen sich gewaltige Massen an Säften gebildet haben (Scheiss Kondom, ich hätte es gerne ohne gespürt). Da ich mich schon länger zusammen gerissen hatte, konnte ich mich nun ebenfalls gehen lassen und stiess nun ein wenig heftiger zu bis zum Punkt of no return… auch ich kam, und wie. Ich spürte wie mein Samen sich den Weg nach draussen freipflügen wollte, mein Schwanz nochmals an Volumen zunahm um dann mit einem ersten Schub an Saft in sie rein zu pumpen. Aber nein, da war ja noch ein Kondom welches ich mit aufeinanderfolgenden Zuckungen mit meinem Saft füllte. Dieses Mal musste ich mich nicht wegen brunftwilligen Hirschkühen sorgen, wohl eher Spitzhörigen Nachbarsohren, welche hören könnten dass ich mich dem Paarungsritual hingab. Ihr Stöhnen wurde ebenfalls nochmals intensiver als sie meinen zuckenden Luststab in sich spürte. Sie genoss meinen Orgasmus in vollen Zügen und drückte mich unterdessen noch mehr an sich heran. Erschöpft liess ich mich beim abklingen auf ihr absenken und genoss noch meine letzten feinen Zuckungen in ihr drin. Doch bevor das Blut wieder in andere Regionen im Körper verschwinden konnte zog ich ihn aus ihr heraus. Übrig blieb eine nasse, leicht gerötete Spalte mit deutlich geöffnetem Höhleneingang. Sie deutete mir an, dass ich mich hinlegen soll und kam über mich, nahm meinen langsam kleiner werdenden Freund in die Hand und streifte das reichlich gefüllte Kondom ab, knöpfte es zu und legte es beiseite. Langsam glitt ich wieder in ...
«12...91011...17»