1. Rudelbums mit Anfassen


    Datum: 19.12.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    -------------------------------------------------- Karl: Erzähler (25) Emma: spätere Ehefrau (24) Nadine: Nachbarin (39) Eva: Freundin der Nachbarin (38) Flora: Tochter von Nadine (18) Tina: Tochter von Eva (19) Lisa: Mutter des Erzählers (45) Beate: Tante des Erzählers (40) Charlotte: Oma des Erzählers (65), Mutter von Lisa und Beate Maggie: Anhalterin 1 (19) Nora: Anhalterin 2 (23) Paula: Anhalterin 3 (28) -------------------------------------------------- Meine Familie ist ein Sumpf, nur Intrigen und Verdächtigungen. Und weil ich dieses nicht mehr ausgehalten habe, habe ich all mein Geld zusammengekratzt und bin weg. Mit meiner alten Nuckelpinne einfach nur weg. Von meiner Heimatstadt bin ich in Richtung Süden losgefahren. Der Sonne entgegen. Da ich viel Zeit hatte, bin ich langsam gefahren. Ich wollte mir, bevor ich fremde Länder erkunde, doch erst einmal mein Heimatland ansehen. Um die bekannten Touristenhochburgen habe ich aber einen großen Bogen gemacht, konnte dann aber Städte wie Leipzig, Jena, München, Salzburg, Linz und Wien doch nicht außen vorlassen. Ich kam zwei Wochen nachdem ich vor der Familie geflüchtet war, in Wien an. Eigentlich eine schöne Stadt, die sprechen da nur so komisch ;-) Ich sah mir, wie ein echter Tourist alles Wichtige und unwichtige an, besuchte Wiener Kaffeehäuser und war in Schönbrunn. Als ich wieder los wollte, ich war grade am Koffer ins Auto wuchten, wurde ich von einer jungen Frau angesprochen, ob ich sie mitnehmen könne. Ihr Deutsch ...
    war auch komisch, aber nicht wienerisch, sondern mehr amerikanisch-komisch. Ich fragte sie, wo sie hin wollte, worauf sie sagte "Only to the Italien Sea, Venice or so." OK, Mittelmeer, da wollte ich auch hin, aber Venedig? Aber Maggie, wie sie sich vorstellte, war süß, und ich bin ein gutmütiger Mensch, und also bin ich mit ihr nach Venedig gefahren. Wien-Venedig sind ca. 650km, das schafft man in zwei Tagen. Übernachtet haben wir in einem kleinen Hotel in Maribor. Ich hatte Maggie zum Abendessen eingeladen, wir erzählten und die abenteuerlichsten Geschichten. Maggie erzählte z.B. weshalb sie in Europa unterwegs wäre. Der Mann, den ihre Eltern für sie vorgesehen hatten, war nicht ganz ihr Geschmack, und da ihre Eltern in den USA bei der Polizei arbeiten würden, hätten sie sie immer wieder aufgespürt. Dann ist sie über Mexiko und Nordafrika nach Europa gekommen, und hofft nun, dass ihre Eltern die Spur verloren hätten. Nach dem Abendessen und dem Quatschen liefen wir noch durch den Ort und waren dann um Mitternacht wieder im Hotel. Hier gingen wir auf unser Zimmer, ich hatte uns unter meinem Namen ein Doppelzimmer besorgt, und hatten eine schöne Nacht. Am nächsten Morgen war Maggie nur schwer aus dem Bett zu bekommen, sie maulte immer, sie wolle noch weiter schlafen, oder ich solle sie überall küssen, bis ich sie mit einem nassen Waschlappen auf den Gesicht weckte. Ich war mit meinem Frühstück fast fertig, als Maggie ankam und mich böse ansah "Wie kannst du mich zu so früher ...
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