1. Das erste Mal


    Datum: 12.12.2016, Kategorien: Erstes Mal,

    Manchmal frage ich mich schon, woher meine unglaubliche Leidenschaft nach oralen Freuden kommt. Wohlgemerkt aktive orale Freuden. Aber ich kann es mir nur mit dem ersten Erlebniss dieser Art erklären. Als Jugendlicher ging ich gerne in unser städtisches Schwimmbad. Das ist so gut 35 Jahre her und damals gab es dort eine klasse Kabine zum wichsen. Sie war bis zum Boden geschlossen und links und rechts in der Wand waren in passender Höhe kleine Löcher zum durchschauen. Nach dem Schwimmen habe ich dort so manche Frauen bewundern können. Große und Kleine, Dicke und Dünne. So wie es aber zur damaligen Zeit fast noch üblich war, waren die meisten Frauen noch mit Achsel-und Schambehaarung ausgestattet. Heute ein no-go, damals durchaus normal. Ich hockte nach dem Schwimmen wieder in der Kabine und wartete. Irgendwie passierte nichts „Spannen“des. Eine alte Oma und ein dicker behaarter Kerl. Ich wollte schon fast gehen als auf der rechten Seite es wieder rumorte. Ich schaute vorsichtig durch und sah dort eine ca. 30 jährige Blondine. Große Brüste, aber schmale Taille. Fast schon eine alte Frau für mich. Sie zog das nasse Bikinioberteil aus und mein Schwanz wurde fast augenblicklich hart. So große Dinger hatte ich noch nie gesehen. Zwar leicht hängend, aber ziemlich lecker. Ich umfasste meinen Schwanz und begann ihn leicht zu reiben. Sie trocknete sich in aller Ruhe ab. Unter den Armen, am Hals und immer schwangen die Dinger hin und her. Schließlich zog sie ihren Slip aus und ich brach ...
    fast zusammen. Ganz glatt rasiert war diese Frau. Sie stellte sich direkt vor mein Guckloch und spreizte leicht die Beine um sich abzutrocknen. Ich stöhnte leicht auf als es mir kam, konnte aber den Blick nicht von dieser Frau lassen. Schließlich zog sie sich an und verließ die Kabine. Ich hatte auch keine Lust mehr und zog wieder meine Badehose hoch und nahm mein Handtuch. Doch kaum hatte ich die Kabinentür geöffnet, wurde ich auch schon wieder hineingedrückt. Sie schaute mich vorwurfsvoll an und sagte etwas von „Schweinerei“ und „Das werde ich noch bereuen“ und warf ihre Sachen auf den Boden um die Kabinentür zu verschließen. Ich war so verdutzt und überrascht, daß ich das folgende kaum mitbekam und einfach geschehen lies. Sie drückte mich ziemlich unsanft auf den Boden bis ich auf dem Rücken lag und zog ihr leichtes Kleid aus. Ich sah von unten ihren Körper. Die großen Brüste und die rasierte Muschi. Fast von alleine regte sich dabei wieder mein Schwanz. Mit gespreizten Beinen hockte sie sich über mich und gab mir zu verstehen, was ich machen sollte. Erst fand ich es merkwürdig sie „da unten“ zu lecken und zu küssen, schließlich war es ja eine fast schon alte Frau (heute wäre ich für eine 30jährige Muschi dankbar), aber langsam machte es mir Spaß. Irgendwie war es ja auch wie ein Mädchen küssen, nur wesentlich geiler. Sie stöhnte und ihre Bewegungen wurden immer wilder über meinem Mund. Ihr Saft lief mir am Kinn herunter und meine Zunge drang jetzt schon frech so weit wie ...
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