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Die Reiterhose
Datum: 12.12.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,
als ich dachte", sagte sie. „Ich hoffe, da schrumpelt da unten nicht alles bei dir zusammen". Im Moment war bei Tim eher das Gegenteil der Fall und trotz des kalten Wassers stand sein Schwanz immer noch voll. Die beiden blieben eine Zeitlang im Wasser, wobei sie sich immer mal wieder „zufällig" gegenseitig an Brüsten, Arsch oder am Geschlechtsteil berührten. Nach einer Weile stakste Tim zum Ufer, „Wollen wir raus gehen? So langsam wird es doch kalt". Mit diesen Worten stieg er das Ufer hoch und stand nackt, mit einem semi-harten Schwanz vor sich hinbibbernd da. Sophia folgte ihm, wobei sich ihr Monokini als weniger Blickdicht als erwartet erwies und Tim einen Blick auf ihre, vor Kälte oder vielleicht auch von etwas anderem, steifen Nippel werfen konnte und hier und da ihre Haut durchschimmerte. Der durch das Wasser durchsichtige Stoff ließ erahnen, dass Sophia mittelgroße, hellbraune Vorhöfe hatte. „Wir sollten uns zum Trocknen in die Sonne legen", sagte sie, nahm ihn bei der Hand und zock ihn ein Stück die Wiese entlang. Tim legte sich ins warme Grass, hörte die Vögel und schlief ein. Sein Traum drehte sich um Sophia, die sich lasziv, nur mit einer sehr engen und sehr knappen Reiterhose bekleidet auf einem Pferd rekelte. Er wachte auf, weil er das Gefühl hatte, irgendein Tier hätte sich auf seinen Schwanz gesetzt und er es verjagen wollte. Noch leicht schlaftrunken blickte Tim an sich herab und statt des erwarteten Tieres blickte er in das Gesicht von Sophia, die mit einer ...