1. Ein Sommertag


    Datum: 17.09.2016, Kategorien: Masturbation, Sex Humor, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    so glaube ich, bin ich dabei schon gesehen worden. Die Kirsche kniete über ihrem Freund und ließ sich von ihm ihre Muschi lecken. Sie schaute zu mir herüber. Ich denke schon, dass sie mich gesehen hat, auch das ich mit meinem Penis spielte. Sie knetete sich ihre Brüste, ließ ihr Haar im Wind fliegen. Sie massierte mit einer Hand den Pimmel ihres Freundes und schaute immer wieder in meine Richtung. Ich konnte meine Blicke nicht abwenden. Zu sehr erregte mich dieses Treiben der zwei. Sie zog eine wahre Show der Lust ab. Ich konnte erst gehen, nachdem ich meinen Saft zwischen den Fingern spürte. Ja, sehr oft tränkte ich den Waldboden mit meinem Samen. Ich fühle mich nackt in der Natur sehr wohl. Heute ist ein besonders heißer Tag. Doch hier im Wald ist es angenehm. Trotzdem nur in kurzen Hosen und Shirt auszuhalten. Mein Shirt hängt lässig über meine Lenden. Lang genug um meinen Po und meinen Penis zu bedecken. Kurz entschlossen ziehe ich meine Hosen aus, lasse meinen Schwanz an die frische Luft und gehe so fast entkleidet auf Wanderschaft. Ich bin heute sicher allein im Wald. Gott und die Welt werden am See liegen und baden. Ich träume vor mich hin und denke immerzu an Sex. Allmählich zeigen meine Gedanken Wirkung. Mein Schlingel meldet sich und wird schnell zum Speer der Lust. An einem kleinen Bach ziehe ich mein Shirt aus und kühle mich erst mal etwas ab. Ich lege mich ins weiche Gras und lausche den zwitschernden Vögeln. Es ist einfach himmlisch ruhig, nur singende Vögel ...
    und sanftes rauschen des Wassers sind zu hören. Keine Menschenseele stört diese Idylle. Nach einiger Zeit wandere ich weiter, so wie mich Gott erschaffen hat. Splitternackt folge ich dem Lauf des Baches. Ich halte nach Tieren Ausschau, die der Hitze des Tages ans kühlende Wasser entfliehen. Doch nur Vögel sind zu sehen und zu hören. Schon wieder überkommt mich die Lust und ich muss immer an meine erotisch-pornografischen Phantasien denken. Mein Schwanz reckt sich in die Höhe. Mit Ständer läuft es sich schlecht. Also mache ich Rast, esse eine Kleinigkeit, sonne mich auf einer kleinen Lichtung und genieße die Ruhe. Ich träume von einer langhaarigen Schönen, die mir hier gehörig einheizt, die mir meinen Penis leckt und lutscht, dass mir die Sinne schwinden. Ich träume von wippenden Brüsten und feucht glänzenden Spalten, davon wie ich meinen Schwanz tief in eine Muschi schiebe. „ Und ich dachte Bäume sind im Wald das einzige was hart ist.“ Erschrocken fahre ich hoch. „Dagegen muss man doch etwas tun, oder?“ Träume oder wach ich? Steht da wirklich ein hübsches Mädchen mit einem ebenso hübschen Lächeln und schaut mich von oben bis unten an? „Hi, dein Ständer ist wirklich beachtlich. Ich hoffe du hast nichts dagegen, daß ich mich zu dir setzte.&#034 Nein, warum auch. Ich war perplex. Sie zog sich ebenfalls aus. Nunja viel hatte sie sowieso nicht an. Nur ein kurzes Sommerkleid, sonst nichts. Ich wurde mir meiner Latte bewusst. „Oh entschuldige, ich dachte ich wäre allein.&#034 „Ja wir ...