1. Die Geschichte von Heidrich 4


    Datum: 17.09.2016, Kategorien: Masturbation, Reif, Schwule Männer,

    Benehmens, sehr atraktiv fand, in seinem streng geschnittenen Anzug und mit den buschigen Kotletten und dem dichten Bart am Kinn. Seine Gedanken verloren sich in Träumen darüber, was Herr Rodenmüller wohl in seiner Hose zu bieten hatte. Bei jedem Schritt hatte Heidrich sehen können, wie sich der Stoff ausbeulte. Da schien einiges versteckt zu sein. Schließlich, die Sonne war schon lange unter gegangen, ging Heidrich ins Bett. Sein Schwanz war schnell steinhart, denn immer noch träumte er von Herrn Rodenmüllerss Beule und so wichste er sich heftig und schnell unter der Bettdecke. In seinen Träumen lutschte er an Herrn Rodenmüllers langem Schwanz und schon bald zuckte sein Eigener in einem geilen Orgasmus. Nur mühsam gelang es ihm, in sein Kissen zu stöhnen, damit ihn niemand hörte. Am nächsten Morgen war er der Erste, der aufstand im Haus. Er feuerte die Öfen an, damit das Frühstück zubereitet werden konnte. Allmählich zog Wärme durch das Haus. Heidrich ging in sein Zimmer und schnappte sich ein Handtuch. Dann lief er den Gang hinunter zur Treppe, die hinten heraus aus dem Haus führte, dort wo der große Waschzuber stand, an dem man sich Morgens wusch. Auf halbem Weg kam er an dem Zimmer vorbei, in dem Karol wohnte. Die alte Holztür war etwas verzogen und wohl deshalb aufgesprungen, so das Heidrich durch einen Spalt hinein sehen konnte. Und genau als er vorbei ging, hörte er ein Stöhnen. Vorsichtig öffnete er die Tür ein wenig weiter und konnte so Karol Bett sehen. Karol saß ...
    aufrecht, von Herr Rodenmaier am Kopf gehalten. Der hatte seinen wirklich langen und dick geäderten Schwanz in der anderen Hand und drückte ihn gerade tief in Karols weit aufstehenden Mund. Dabei hatte er ein Stöhnen nicht unterdrücken können. Heidrich spürte, wie ihm das Blut zwischen die Beine schoß und sich sein Schwanz schnell prall und hart aufstellte. Er griff sich zwischen die Beine und knetete die Beule fest. Herr Rodenmüller, der komplett angezogen war, in seinem korrekten Anzug, sogar eine Fliege hatte er umgebunden, nur die Hose hatte er geöffnet, schob jetzt seinen Schwanz wieder tief in Karols Mund, zog ihn fast ganz wieder heraus, drückte erneut zu, dann wieder zurück, und diesmal flutschte die Eichel aus Karols feuchtem Mund. Ein dicker Tropfen klarer Speichel löste sich und tropfte herunter. So eine dicke Eichel, dachte Heidrich und knetete seinen Schwanz durch die Hose noch fester. Dabei entfuhr ihm ebenfalls ein leises Stöhnen. Vielleicht hatte er aber auch bemerkt werden wollen, er war sich selbst nicht sicher, jedenfalls schoß Herrn Rodenmüllers Kopf herum und sein Blick traf Heidrichs. Der erstarrte, aber Herr Rodenmüller deutete nur streng vor sich auf den Boden. Heidrich betrat langsam das Zimmer und vor Herrn Rodenmüller sank er auf die Knie. Der zog schweigend seinen Schwanz aus Karols Mund und presste ihn gegen Heidrichs Lippen. Ohne Zögern öffnete Heidrich seinen Mund und nahm die dicke, feuchte Stange in sich auf. Mit Genuss lutschte er daran herum ...