1. Der 60. Geburtstag meiner Schwiegermutter


    Datum: 02.12.2016, Kategorien: Erstes Mal,

    meine Erregtheit zum Siedepunkt gelangt. Hannelore nahm nun den Dildo, den sie fast mit der Hand nicht umschließen konnte, zog den Slip zur Seite und öffnete mit den Finger ihre stark geschwollene Scharmlippen. Ganz langsam setzte sie die Spitze des Dildo, den sie zuvor in ihrem Rotweinglas befeuchtete hatte an die Öffnung ihrer Muschi und schob ihn Stück für Stück immer tiefer hinein. Bei diesem Anblick platzte fast meine Hose und es tat schon richtig weh, wie mein Schwanz rasant anschwoll. Dieser Anblick des Dildo in der Muschi meiner Schwiegermutter erregte uns alle, zumal nun meine Schwiegermutter sich weit nach hinten legte und wir alle sahen, wie sie sich dieses Monstrum immer tiefer hinein schob und es genüßlich vor und zurück schob, dabei stöhnende Geräusche von sich gab und meinte "oh, ist das geil, so was habe ich schon lange nicht erlebt" Ich schaute wie gebannt auf die Szenerie, was meine Schwiegermutter erfasste und meine stöhnend zu mir, " na, Jürgen, macht dich das geil, ich weis doch wie geil du wirklich auf mich bist, jetzt kann sich dein geheimer Wunsch erfüllen". Ich merkte sofort wie ich rot anlief, zumal meine Frau direkt neben mir saß. Voller Schrecken sah ich zu ihr rüber und sah daß Karl, der neben meiner Frau rechts saß, seine Hose offen hatte und eine Hand an seinem Schwanz und die andere Hand zwischen den Beinen meiner Frau, dabei er ihre Fotze kräftig streichelte, was meine Frau unter Alkohol sehr genoß. Im Moment wurde ich innerlich sehr ...
    eifersüchtig, doch meine Geilheit war viel stärker, ja es machte mich plötzlich sogar zu sehen, wie meine Mona sich von einem anderen Mann befriedigen ließ. Da gab es keinen halt mehr für mich, ich zog meine Hose samt Slip aus und war erstaunt wie groß mein Schwanz wurde. So groß und Hart habe ich es noch nie erlebt. Auch Gerd hatte sich entkleidet und wichste seinen Schwanz, dabei sah er nicht zu seiner Frau sondern zu dem Geschehen zwischen Karl und Mona, seiner Stieftochter. Er erhob sich und meinte zu mir "komm, rutsch mal rüber, ich möchte neben meiner Tochter sitzen, geh, du zu deiner Schwiegermutter und bediene sie". Ich war wie in Trance vor geilheit und machte meinen Platz frei. Sofort setzte sich Gerd auf meinen Platz neben Mona, nahm ihren Kopf und meinte " Töchterchen, komm nimm meinen Schwanz und lutsch ihn mir, denn auf dich war ich schon immer geil" Gleichzeitig zog Karl meiner Frau den Rock und Slip aus und ich sah, wie er mehrere Finger in ihre Fotze schob und gleichzeitig ihren Kitzler leckte, was meine Frau so aufgeilte, wie ich sie in unserm Sexleben noch nie erlebt hatte. Ihre Augen waren total verklärt und sie stöhnte nur noch Worte wie "nicht aufhören, oh ich komme gleich" was Karl noch mehr anfeuerte und schließlich seine ganze Hand in die Fotze von Mona versenkt. Sie schrie nun ihre geilheit so laut raus, daß ich wirklich erschrak. Doch Gerd verstummte ihr Schreien, indem er sein nun doch stark erregtes Glied in ihren Mund schob und sie richtig hart in den ...