1. Tanja


    Datum: 28.11.2016, Kategorien: Anal, Lesben Sex, Tabu,

    Erzähl mir, was geschieht!” Das erschreckte junge Mädchen hörte nicht den gierig geilen Unterton in Pattys Stimme. „Er, er fickt mich!”, schluchzte sie wieder, „Bitte mach, dass er damit aufhört!” Frostys Vorderbeine klemmten ihre Arme in der Wanne fest und seine Stöße wurden noch härter. Niemand sprach für mehrere Momente. Dann wurde Tanja bewusst, dass sie begonnen hatte, bei jedem tiefen Stich ihres Hundes, zu stöhnen. Ihre Erniedrigung war nun vollständig; Sie musste feststellen, das ihr Körper diesen Hundeschwanz wollte. Zu ihrem Entsetzen überkam sie nun, nachdem der Schmerz nachgelassen hatte, eine unermessliche Gier nach dem Hund und seinem Ständer. „Nein! Ich kann das nicht tun!”, sagte sie schwach und versuchte mit letzter Kraft, doch noch den Hund ab zu schütteln. Doch Frosty ließ sich nicht beirren. „Beruhige Dich, Baby. Lass ihn sein Ding durchziehen. Lass das Biest zeigen, wie viel besser er als ein Mann ist!” „Oh Gott, es ist, es ist, so schön! Es tut gar nicht mehr weh!” Tanja hatte sich nun in ihrer Begierde verloren. Sein warmes Fell drückte weich gegen ihre Haut. Das junge Mädchen begann, ohne es zu bemerken, ihren Arsch, bei jedem seiner Stöße, zurück zu drängen. Ihre Augen wurden noch größer, als sie spürte, dass sich etwas veränderte. „Patty, es, es wächst!” „Oh Scheiße! Tanja, lass seinen Knoten nicht in Dich kommen!” „Er spaltet mich in zwei Hälften!”, schrie Tanja, erst aufgeregt, dann erschreckt. „Oh Gott! So groß!” Sie stöhnte, als Frosty sie ...
    mit seinem Knoten fesselte, seinen erigierten Penis in ihr verriegelte, so dass nicht ein Tropfen seines kostbaren Samens verloren gehen konnte. „Tanja, sprich mit mir!”, Pattys stämmige Stimme keuchte, “Was ist geschehen?” „Oh Patty, er ist langsamer geworden! Ich, ich meine, oh ja Frosty!” Tanja fühlte, wie sich der große Knoten in ihr bewegte. Frosty brauchte nicht lange, bis er ihr einen Orgasmus verschafft hatte. Hund und Mädchen, beide erreichten zusammen ihren Abgang. Er heulte und Tanja schrie vor Vergnügen. Das müde junge Mädchen fing sich und versuchte ihre Möse von dem Schwanz zu ziehen. „Patty, etwas ist nicht in Ordnung! Er kann ihn nicht aus mir raus ziehen!” Tanja hörte ein Stöhnen aus dem Telefon. „Patty, antworte mir!” Tanja keuchte, als Frosty strampelnd vor und zurück rutschte. Er drückte ein Bein über ihren Rücken und dann standen sie Hintern an Hintern und waren durch seinen roten Schwanz verbunden. „Verzeihung Tanja.”, antwortete Patty sehr schwach, „Ich hatte gerade, uh, etwas getan.” „Was soll ich tun? Er steckt!” „Nimm es locker, Geliebte. Er stellt damit nur sicher, dass nichts von seinem Sperma verschwendet wird.”, antwortete Patty, kichernd wie ein Kind, „Er wird eine Weile brauchen. Durch das Viagra, wird es bestimmt eine Stunde dauern, bis der Knoten schrumpft! Tschuldigung, Dir das sagen zu müssen.” „Patty, um, hast Du das auch schon mal gemacht?” „Oh Gott ja! Mein Hund Maximum ist der beste Kerl, den ich je gehabt habe!” Tanja stöhnte. Frosty ...
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