1. Kevin - Die Abenteuer eines jungen MILF Hunters


    Datum: 24.11.2016, Kategorien: Erstes Mal,

    und ging zurück. Dutzende Gefühle durchfuhren mich als ich immer wieder daran denken musste: Freude, Stolz, Befriedigung, aber auch Enttäuschung, da nichts weiter passiert ist und das Ganze recht schnell vorbei war. Zumal dies der letzte Tag in Italien war und wir morgen wieder abreisten. Hätte ich doch nur früher diesen Ort aufgesucht... Den weiteren Tag war ich wie in Gedanken versunken und als ich abends mit meinen Eltern im Restaurant war, entging mir sogar fast etwas. Der Tag neigte sich dem Ende zu, die Temperaturen waren auf 18°C gesunken und wie die meisten anderen Gäste saßen wir draußen mit schönen Blick auf's Meer, um dort zu speisen. Es war recht voll und aufgrund meiner ablenkenden Gedanken dauerte es erst bis zum Nachtisch bis mir die Frau auffiel, die einige Tische weiter schräg gegenüber saß. Es war DIE Frau! Meine Augen weiteten sich und ich wäre am liebsten aufgesprungen. Doch ich musste cool bleiben. Ich versuchte nicht all zu auffällig zu ihr rüber zu schauen, damit meine Eltern nichts merkten. Sie saß allein an dem Tisch, tupfte sich gerade mit einer Serviette die Mundwinkel ab und machte sich wohl daran, zu gehen. Sie trug ein blaues luftiges Sommerkleid und einen Sommerhut. Dazu wieder ihre Sonnenbrille und ich wusste erst gar nicht, ob sie mich wirklich sah als sie in meine Richtung blickte. Ich glaubte, ein Lächeln dabei erkannt zu haben, doch sie verließ nach dem Bezahlen der Rechnung den Platz. Sie ging nicht zurück zum Hotel, sondern einen ...
    gewundenen Weg entlang, der hinab zur Strandpromenade führte. Ich musste handeln, sagte meinen Eltern schnell, dass ich so voll gegessen sei, dass ich mir unbedingt mal die Füße vertreten müsste und hoffte, dass sie nicht mitkommen wollten. Meine Mutter wunderte sich sehr, dass ich meinen Nachtisch halb stehen ließ und es so eilig hatte, doch mein Vater zeigte ihr etwas in einer Zeitschrift, was sie ablenkte und ich gehen konnte. Ich musste mich wirklich beherrschen nicht sofort zu rennen, denn sie war schon außer Sichtweite. Ich ging den von hohen Felsen umrahmten Weg herunter, um einige Kurven und Wendungen und war nun schon ein gutes Stück von den Besuchern entfernt. Dann sah ich sie. Sie stand leicht an die hüfthohe Mauer gelehnt, die den Weg begleitete, im Hintergrund der weite Himmel und das rauschende Meer. Doch sie genoss nicht die Aussicht, sondern stand mit dem Rücken dazu, blickte daher in meine Richtung als ich um die Ecke bog. Hatte sie etwa auf mich gewartet? Ich ging aufgeregt auf sie zu, blieb vor ihr stehen. Sie saß leicht an der Mauer angelehnt, hatte wieder dieses verführerische Grinsen in ihrem Gesicht und hob dann ihr Kleid hoch. Sie hatte kein Höschen an und ich schaute neugierig auf ihre behaarte Scham. Sofort öffnete ich meinen Gürtel und meine Hose und zog diese meine dünnen Beine bis zu den Knien hinab. Mein stahlharter Schwanz sprang sofort heraus und es hörte sich an, als ob sie bei dem Anblick freudig kicherte. Ich hingegen war todernst damit beschäftigt ...