1. Die Hochzeit meiner Stiefschwester Johanna


    Datum: 24.11.2016, Kategorien: Erstes Mal,

    allen Mut zusammen und ging zu den Beiden und sagte: Na, macht Euch das Ficken Spaß? Mamma und Onkel Herbert fuhren hoch wie von der Tarantel gestochen. Bitte, bitte lieber Robert, du darfst keinen davon erzählen, ich geb dir auch was du möchtest, auch Onkel Herbert stotterte rum was möchtest Du? Ich sagte zu ihnen, weitermachen, ich will alles sehen, damit ich endlich weiß wie es geht. Ungläubig schauten die beiden mich an, meinst du das wirklich? Ja, natürlich und ihr müsst mir erklären was ihr genau macht! Mamma wollte nicht, nein, das kann ich nicht, nicht vor dir, aber Herbert sagte: Er hat es doch schon gesehen, also zeigen wir ihm auch anderes was Mann und Frau alles machen können und er ist dann aufgeklärt, wobei ihr ja wohl versagt habt. Reden wir jetzt mal so wie geile Frauen und Männer reden. Was du bei mir siehst ist mein Penis, Schwanz oder Fickstab, Riemen, bei deiner Mamma ist das die Vagina, Möse, Lustgrotte oder Fotze. Der Mann steckt sein Ding in die Fotze und bewegt ihn hin und her und je länger das dauert umso geiler werden beide bis sie zum Höhepunkt kommen und es gibt viele Stellungen wie man das machen kann. Frauen nehmen auch gerne den Schwanz in den Mund und saugen so lange bis er spritzt, Hat deiner schon mal gespritzt? Ja, hat er, wenn ich ihn im Bad gerieben habe, das war ein tolles Gefühl, meine Beine wurden ganz schwach. Mamma stand da mit aushängendem Busen und nacktem Körper ab der Gürtellinie. So, sagt Herbert, dann wollen wir deinem Sohn ...
    mal zeigen wie das geh. Er nahm Mamma bei der Hand, zog sie zu sich, hob ein Bein von Ihr und ich konnte ihre nasse stark behaarte Möse im Laternenlicht sehen, Onkel Herbert setzte seinen Schwanz an die Möse und mit einem Ruck war er ganz in Mamma drin. Mamma stöhnte auf und Onkel Herbert bewegte seinen Stab immer schneller hin und her, Mamma fing wieder an schmutzig zu reden, dann zog Onkel Herbert seinen Schwanz raus, Mamma wurde umgedrehte und von hinten stieß er seinen Riemen wieder in Mamma. Er stöhnte und sabberte, dann zog er ihn wieder raus, drehte Mamma wieder um und steckte ihr seinen Schwanz in den Mund und Mamma saugte wie verrückt daran, als auf einmal der Onkel aufstöhnte und bei Mamma weißlicher Schleim aus dem Mund kam. Mamma zog sich schnell an und lief weg, ohne was zu sagen, zurück zum Saal. Onkel Herbert meinte: das war nur eine Kleinigkeit der Möglichkeiten, wenn du das nochmal siehst solltest du Deinen Schwanz nehmen und der gefickten Frau in den Mund schieben, meistens saugen ihn dir dann sofort leer, dann musst du aber sehen das du weg kommst, außer, der Ficker hat dich aufgefordert mitzumachen. Und das hier bleibt unter uns, Klar? Natürlich sagte ich, und in Gedanken: Tolle Sache solche Fickerei, muss ich selbst mal machen, am besten frage ich Mamma mal, die hat das ja richtig gut und geil gemacht. Mittlerweile war mein großer wieder klein geworden, ohne belohnt zu werden. Auch ich wollte in den Saal gehen, als ich meine Schwester im Hochzeitskleid zum ...