1. Meine Nachbarin, eine Jalousie und jede Menge Spas


    Datum: 15.09.2016, Kategorien: Fetisch,

    Als ich nach Feierabend nach Hause kam, fand ich meine Wohnung in dem Zustand vor, wie ich sie verlassen hatte. Kein Wunder eigentlich, als Single! Erst mal entspannen und den Tag hinter sich lassen, dachte ich mir und zog mich aus um zu duschen. Unter der Dusche griff ich gewohnheitsmäßig zum Rasierer, und begann die Stoppel an meinem Sack zu entfernen, was mir soviel Vergnügen bereitete, daß ich kurzerhand vor Geilheit den ganzen Schwanz und auch die Haare oberhalb absäbelte. In meinem Kopf entwickelte sich ein Plan, wie ich diesen Abend möglichst sinnlich und genußvoll gestalten könnte. Zuerst nen bisschen im Internet nach Nylon-Stories und -Bildern suchen, danach 'nen schönen Porno aus meiner kleinen, feinen Sammlung. Mit einem Mordsständer stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Immer detaillierter erschien der mögliche Verlauf des Abends vor meinem geistigen Auge, alle Ideen drehten sich nur um meine eigene Luststeigerung und den erotischen, sinnlichen Genuß. Ich ging in mein Büro und startete den Rechner, da es allerdings noch nicht sehr warm im Büro war zog ich mir erstmal einen Kimono aus Seide an. Als das glatte Material meine Haut streichelte und kleine Schauer der Wollust durch meinen Körper liefen wollte ich mehr davon. Ich durchforstete meine Sammlung an Strumpfhosen und Nylons, bis ich eine besonders glatte cremefarbene Strumpfhose gefunden hatte, die ich mit vor Erregung zitternden Fingern anzog. Immer wieder streichelte ich meine Beine und zupfte an ...
    dem schimmernden Material, bis die Nähte sowie die Zehen- und Fussverstärkungen richtig saßen. So vorbereitet setzte ich mich an meinen Rechner, wollte gerade die Einwahl ins Netz starten als das Telefon klingelte. Dran war meine Nachbarin Monika vom 1. Stock, (ich wohne im 4.) sie hätte ein Problem mit einer ihrer Jalousie im Bad, und ihr Mann wäre nicht da, ob ich ihr kurz helfen könne. Ich schluckte die sich kleine Verärgerung ob der Unterbrechung in meinem Plan herunter und sagte ihr meine Hilfe zu. Ich zog mir schnell eine Jeans und ein Sweatshirt an, die Strumpfhose ließ ich an, da ich auf ihren Kitzel nicht verzichten wollte, als Schuhe wählte ich ein Paar Stiefel aus, die bis über den Knöchel gingen, auch Socken sparte ich mir. Schnell einen Kontrollblick in den Spiegel der nichts zu Beanstandendes entdecken ließ und los. Monika wartete schon an der Tür auf mich. Die 41jährige Mutter von zwei Töchtern (17&19) empfing mich mit den Worten: &#034Hallo Stefan. Danke das du Zeit hast, aber ich bin in einer echten Notlage, die Jalousie im Bad klemmt, Frank is nicht da und ich muß unbedingt duschen.&#034&#034Kein Problem, einer schönen Frau in Not helfe ich immer, wenn ich kann.&#034, scherzte ich, wofür ich von ihr ein halb erstauntes, halb dankbares Lächeln erntete. Während sie mich zum Badezimmer geleitete musterte ich sie gründlich. sie trug eine weiße Bluse unter der ihr schwarzer Spitzen-BH durchschimmerte, der mir schon bei der Begrüßung aufgefallen war. Der Rest ihrer ...
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