1. Abendliche Überraschung


    Datum: 22.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    und bekam als Antwort ein Stöhnen und Gegendruck von ihrem Becken. Ihre Finger bohrten sich in seinen Oberschenkel und er begann ihre Fotze kräftiger zu reiben. Mit einem "Ja, Baby, ja.. ohh ... ", forderte sie ihn auf, bloß nicht aufzuhören. Sein steifes Glied bohrte sich mittlerweile immer mehr in ihren Rücken, also drehte sie sich um und widmete seinem Schwanz jetzt ihre ganze Aufmerksamkeit. Ihre Hände strichen sanft um den Ansatz seines Penis und sie begann seine Eier zu kraulen. Diese Aktion wurde auch sogleich mit einem tiefen Seufzen von ihm belohnt. Eine Hand ließ sie weiter an seinen Eiern, während die andere ganz langsam nach oben strich und begann seinen Penis zu kraulen. Er war mittlerweile komplett entspannt, lag mit geschlossenen Augen vor ihr und genoss die Verwöhnung. Sie nahm seinen Schwanz jetzt richtig in die Hand und begann erst langsam auf und ab zu reiben, ohne seine Eier zu vernachlässigen. "Mhh...ohja...", drang aus ihm hervor, was sie dazu veranlasste fester zu reiben. Aus dem Kraulen der Eier wurde mehr ein Kneten und aus dem Reiben eine immer rhythmischere Bewegung. Ein Schmunzeln huschte über ihr Gesicht, als eine lauter Stöhner von ihm kam, denn sie liebte es, wenn sie andere verwöhnte. Nach kurzer Zeit war er im Begriff zu kommen, doch sie hörte vorher auf, um den Spaß zu verlängern. Sie rutschte an ihm hoch und seine Lippen empfingen sie gierig. Heiße, leidenschaftliche Küsse wurden ausgetauscht und er drehte sie kraftvoll auf ihren Rücken, ...
    sodass sie ihm vollkommen unterworfen war. Sie liebte das Gefühl dieser Untergebenheit, wenn er mit ihr machen konnte, was er wollte. Er beugte sich zu ihr runter und sein Mund wanderte über ihren Hals, ihre Schulter, zu ihrem Schlüsselbein und endete schließlich an ihrer Brust. Sie genoss es, wie er ihre Brust liebkoste und an ihren Nippeln saugte. Mit ihren Worten "Jaa.. mehr... ohja..." brachte sie ihn dazu, sanft in ihre Brust zu beißen, was sie völlig wild machte. Während sein Mund mit ihrer Brust beschäftigt war, begann seine Hand sich mit ihrer Fotze zu beschäftigen. Er strich mit etwas Druck über ihre Schamlippen und auf dem Rückweg drang er mit zwei seiner Finger zwischen diesen durch und rutschte durch ihre Spalte. An ihrem Kitzler hielt er inne und fing an ihn zu kraulen. Sie streckte ihm sein Becken entgegen und verlangte nach mehr. Und das bekam sie auch. Er fackelte nicht lange und schon verschwanden zwei seiner Finger in ihrer Lustgrotte. Sein Handballen drückte währenddessen auf ihren Kitzler, damit sie nicht an Lust verlor. Und das tat sie gewiss nicht, denn er verwöhnte sie, so gut er konnte. Er hatte wunderbare große, männliche Hände. Schon lange hat es sich nicht mehr so gut angefühlt, fremde Finger in sich zu haben. Es kostete sie in diesem Moment Überwindung diese Position aufzugeben, doch sie wollte ihn endlich richtig in sich spüren. Sie nahm also seine Hand zur Seite und drehte sich zu ihm um. Seine Lippen kamen auf ihre zu und sie fingen an sich ...