1. Gefangen


    Datum: 20.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    „Ich kann jederzeit Sex von dir haben, wenn ich es will, mit oder ohne dein Einverständnis, aber mich interessiert was genau du mir anbietest.“ „Ich habe es bei einem Jungen schon mal mit der Hand getan, und einmal auch mit dem Mund, aber das war eklig.“ „Ist das alles, was du bisher mit Jungen gemacht hast?“ „Ja...,sonst nichts.“ „Du bist also noch Jungfrau.“ „Ja, bin ich. Wollen Sie mich jetzt entjungfern?“ „Wir werden sehen, und das mit dem Mund war also eklig, hat sich der Junge in deinen Mund ergossen?“ „Wie??“ „Hast du sein Sperma geschluckt?“ „Nein, natürlich nicht, iih“ „Ah, ja, nun gut, hier ist mein Angebot, du wirst mein Sperma schlucken und dafür werde ich dir die letzten 3 Schläge erlassen.“ „Das kann ich nicht, da wird mir schlecht.“ „Gut, dann also 3 Schläge, vergiss nicht zu zählen.“ Er nahm wieder die Weidenrute zur Hand und nahm hinter ihr Aufstellung. „Halt, nicht, ich habe es mir überlegt, ich werde es versuchen.“ „Das reicht nicht, du wirst es tun oder deine gerechte Strafe erhalten.“ „Gut, ich werde es tun.“ Er trat wieder vor sie. „Zieh dein Hemd aus und setz dich auf den Hocker.“ Sie tat, wie geheißen, worauf er sich dicht vor sie stellte und forderte „Öffne meine Hose und nimm meinen Schwanz heraus.“ Sie nestelte ungeschickt an Gürtel und Reißverschluss aber schließlich sprang ihr ein großes steifes Glied entgegen. So ein Ding hatte sie noch nie gesehen, schon die Eichel war riesig, das würde nie in ihren Mund passen und am Schaft traten dicke Venen ...
    hervor. Gott ist das widerlich. Unter dem Schaft hin ein großer behaarter Hodensack mit Hoden so groß wie ein Hühnerei. „Öffne den Mund!“ Die Eichel berührte ihre Lippen. „Ich sagte, öffne deinen Mund!“ Zaghaft öffnete sie die Lippen und die Eichel drang ein, dann war ihre Mundhöhle komplett mit der Eichel ausgefüllt, aber er hörte nicht auf, noch weiter zu pressen und schob sein Glied immer weiter in ihren Rachen bis sie würgen musste. Er zog seinen Schwanz etwas zurück und stieß ihn dann gleich wieder tief in ihren Rachen. „Schlucken, du musst meinen Schwanz schlucken und durch die Nase atmen.“ Sie versuchte zu schlucken und wirklich, der Würgereflex ließ nach, aber der Schwanz ging irgendwie nicht tiefer in ihren Hals hinein obwohl er sie mittlerweile am Genick festhielt und weiter presste. Will er wirklich dieses Riesenteil ganz in meinen Hals schieben? Plötzlich hielt er ihr die Nase zu, was bei ihr unmittelbar zu Atemnot führte. Sie ruderte mit den Armen versuchte panikartig Luft zu bekommen. Sie schnappte nach Luft, wie ein Karpfen und öffnete dabei ihren Hals und Rachen so weit, dass er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle schieben konnte. Sie fühlte seine Schamhaare an ihrer Nase. Er ließ die Nase los, aber sie bekam noch immer keine Luft. Der Schwanz saß tief im Hals und verstopfte alles. Sie fühlte sich, als wollte jemand mit dem Arm bis in ihren Magen greifen. Dann zog er sich langsam wieder zurück, der Würdereflex setzte sofort wieder ein, aber endlich ...
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