1. Mein 21. Geburtstag Teil 6


    Datum: 20.11.2016, Kategorien: Anal, Gruppensex, Hardcore,

    Ich spürte Thomas hinter mir, wie er mit den Fingern in meinem offenen Arsch wühlte und dann mit seinen Fingern zu meinem Mund kam. „Mund auf Baby, hier hast du den Saft deines Hengstes, wir wollen doch nichts verkommen lassen, wobei ich denke der Schnodder wird dir dann später behilflich sein wenn ich dich aufreiße und dich in den Wahnsinn ficken werde.“ Ich nuckelte wie ein kleines Kind an seinen Fingern und lutsche sie schön sauber und senkte dann meinen Oberkörper um mich etwas nach vorn zu arbeiten zum Schwanz meines Freundes. Ich konnte fühlen wie Markus hinter mir nach kam und mich gewähren ließ. Ich saugte Markus Schwanz regelrecht ein schmeckte seinen Saft und meinen Arsch und lutschte ihn schön sauber. Ich bekam mit wie Markus mit den Fingern aus meinem Arsch ging und er meine Muschi abtastete, er ging auf die Suche nach der Klitoris fand diese und zwirbelte sie ein bisschen, so dass ich nur noch aufstöhnen konnte. Er setzte seinen Schwanz an meiner Muschi an und trieb ihn mir mit einem Stoß bis zum Anschlag in mich, da ich seine Eier gegen meine Muschi klatschen spürte. Ich riss meinen Körper nach oben und schrie mir die Seele aus dem Leib, ich war durch den Fick von Thomas zwar schon geweitet aber er war doch etwas dünner als der jetzt hier und er war auch länger und er dehnte mich noch ein Stück deutlich mehr auf. „Na gefällt dir das, du kleine Stute oder soll ich aufhören?“ „Nein, nicht aufhören mehr, ich will mehr fick mich endlich mach mich auch zu deiner ...
    Stute du Hengst“ Diese Antwort war es offensichtlich die er hören wollte: „ja ich wird dich ohne Gnade ficken und dich sooft ich will besamen und mir unterordnen. Stuten haben ihrem Hengst zu dienen und immer und überall sollen sie nach ihrem Hengstschanz betteln damit er sie füllt.“ Er begann mich nun mit langen tiefen Stößen zu ficken und ich konnte nur geil stöhnen und es genießen. Er zog immer wieder seinen Schwanz ganz aus mir nur um ihn dann wieder in einem harten Stoß tief in mir zu versenke, ich schrie jedes Mal auf was ihn noch mehr anheizte. Thomas war hochgekommen und küsste mich wild und spielte dabei mit meinen Brüsten, er massierte sie leicht und zwirbelte auch an meinen Nippeln herum. „Na gefällt dir das Sam, ich hoffe du geniest deinen Geburtstag.“ Ich sah ihn an und konnte nur ein unterdrücktes „Ja und wie es mir gefällt Schatz“ herausbringen um kurz darauf wieder einen Schrei loszulassen da Markus mich gerade wieder gepfählt hatte. „Es ist der Wahnsinn, Thomas ich liebe dich so sehr, jetzt noch viel mehr, einfach nur weil du immer alles für mich tust sogar das.“ Mir entglitt wieder ein spitzer Schrei und dann lehnte Markus sich fester mit beiden Händen auf meinen Rücken und drückte meinen Oberkörper nach unten, so dass ich den Schwanz von Thomas wieder vor mir hatte, welchen ich auch gleich wieder gierig abschleckte und ihn mir einverleibte. Markus hatte sich offensichtlich in die Richtige Position begeben den er begann mich nun schön ausdauernd und mit langen ...
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