1. Schwimmbad...und Danach?


    Datum: 29.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBusenfan78, Quelle: Literotica

    Die Tage werden so langsam wieder kürzer und grauer, draußen kann man nicht wirklich mehr viel machen, deshalb haben wir uns zu einem Besuch im Schwimmbad verabredet. Klar wissen wir beide ganz genau, das wir nicht nur Schwimmen dort hinfahren werden. Bevor ich zu Hause losfahre, genieße ich noch schnell eine heiße Dusche und rasiere mir meinen Genitalbereich. Schon beim Schaum auftragen regt sich mein Schwanz ein wenig, um nach der Rasur in voller Größe von meinem Körper abzustehen. Herrlich glatt fühlt er sich an, so, wie du es machst. Ich muss mich unheimlich zusammen reißen, um mir nicht noch unter der Dusche einen runter zu holen. Also schnell raus aus der Dusche, abtrocknen, Klamotten übergeworfen und los. Ich habe meinen Wagen gerade auf dem Parkplatz abgestellt, da kommst auch du schon um die Ecke gedüst. Du parkst etwas weiter weg von mir und als du dann aus dem Auto aussteigst, fallen mir schon fast die Augen aus dem Kopf. Du trägst einen ultrakurzen Minirock, darüber einen dicken Wollpullover und dazu schwarze, hochhackige Stiefel. Als du dann auf mich zugehst, sehe ich, wie deine dicken Brüste aufregend bei jedem Schritt auf und ab wippen. Du begrüßt mich mit einem heißen, innigen Zungenkuss, drückst deinen Unterleib an mich und reibst dich ganz sachte an mir. Ich lege meine Hände auf deinen prallen Arsch, ziehe dich noch dichter an mich und spüre, dass du kleine Sau keinen Slip unter deinem Mini trägst. Als wir uns dann nach einer gefühlten Ewigkeit wieder lösen, ...
    sehe ich ein breites Grinsen in deinem Gesicht und spüre im gleichen Moment deine Hand zwischen meinen Beinen. Du schaust mir tief in die Augen, und flüsterst mir zu, das wir ganz schnell rein gehen sollten, da du es kaum noch abwarten kannst, meinen Schwanz in natura zu sehen. An der Kasse sind noch einige Leute vor uns, was dir nun gar nicht gefällt. Ich nutze das, um mich von hinten an dich zu drücken, dich an deinem Arsch fühlen zu lassen, wie groß mein Schwanz mittlerweile voller Vorfreude auf dich schon geworden ist. Du erwiderst den Druck und presst deinen dicken Arsch noch fester an meinen Schwanz. Einfach nur herrlich, dich so zu spüren. Nachdem wir dann endlich drin sind, suchen wir uns eine freie Umkleidekabine für Familien, die etwas abseits der anderen Gäste liegt. Kaum haben wir die Tür hinter uns geschlossen, da ziehst du dir auch schon deinen Pullover aus, lässt deine prallen Brüste ins freie schwingen und drückst sie fest zusammen. Du umfasst meinen Hinterkopf und drückst mein Gesicht zwischen deine Brüste und forderst mich auf, deine Nippel zu lecken. Dem komme ich natürlich sofort nach, nehm ich sie in den Mund, fange an, an deinen Nippeln zu saugen, beiße leicht zu und ziehe dann ganz vorsichtig an ihnen. Du wirfst deinen Kopf in den Nacken und musst dich zusammenreißen, nicht laut zu stöhnen. Plötzlich stößt du mich zurück, kniest dich vor mich, machst dich an meiner Hose zu schaffen und entlässt meinen dicken Schwanz in die Freiheit. Groß und dick steht ...
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