1. Lea und ich, Teil 02


    Datum: 18.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Meine linke Hand fährt wie gewohnt auf ihre Hüfte, doch was spüre ich da? Oberhalb der Hüfte spüre ich Stoff ihres Shirts, darunter nichts. Ich fahre ein wenig nach unten, kann ja sein, dass ihr Höschen verrutscht ist. Mein Herz schlägt schneller und fester, mir wird ganz heiss. Doch dann spüre ich ihr Höschen. Tatsächlich ist es einfach en wenig weit unten. Lea schläft auch wirklich und somit lief hier auch nichts heisses, bevor ich ins Zimmer kam. Ich schmiege mich an sie und schliesse die Augen. Vögel zwitschern, ich öffne die Augen. Wie so oft habe ich eine Morgenlatte und spüre wie Leas Hand meinen Schwanz umfasst. Das ist mittlerweile schon zu ihrem Ritual geworden, doch Sex haben wir morgens kaum, da sie ziemlich früh bei der Arbeit sein muss. Dennoch nehme ich eine rhythmische Bewegung neben mir wahr. Leas Atem geht ziemlich schnell. Nun merke ich auch, wie ihre Hand langsam meine Vorhaut runter zieht und wieder nach oben schiebt. Mein Schwanz ragt ins Freie hinaus. Die Decke ist weg und mein Schwanz aus den Boxershorts geholt. Lea stöhnt gleichmässig. Die Vorstellung, dass sie sich nackt neben mir ihre Muschi reibt und gleichzeitig meinen Schwanz in der Hand hat um sich aufzugeilen, lässt ihn sofort etwas härter werden. Mein Herzschlag wird stärker und schneller und auch mein Atem verändert sich. Alles ungewollt, doch nicht vermeidbar und auch nicht vermeidbar, dass Lea merkt, dass ich wach bin. "Guten Morgen mein Hase. Ich habe gedacht ich fang schon mal an... ...
    Weisst du, als ich aufgewacht bin, war mein Höschen klitschnass und meine Möse hat nur so gejuckt, da musste ich doch mal Hand anlegen. Ich glaube ich habe geträumt, dass du neben mir im Bett lagst und dir eine runtergeholt hast. Ich kann mich noch genau an dein Stöhnen erinnern. Oder war das gar kein Traum?" Ihre Hand reibt nun schneller, bei ihr und bei mir. Wir küssen uns. "Das war wohl ein Traum!" sage ich. "Schade!" erwidert sie. "Hast du dir denn schon mal deinen geilen Schwanz gewichst, als ich neben dir geschlafen habe?" "Hmm, vielleicht!" "Was vielleicht?" "Ich kann mich gerade nicht so erinnern", sage ich fies. "Du Schwein, was willst du, damit es du mir erzählst?" sagt sie mit zitternder Stimme, weil sie so geil darauf ist. "Du weisst was ich will!" "Aha, ja ich weiss was du willst. Okay, ich gebe dir deine Privatshow, wie ich es mir mache, wenn ich deinen Schwanz nicht zur Verfügung habe." "Hmmm...!" "Erzähl schon!!" "Okay, ich war also spitz und du hast schon geschlafen. Dein Körper sah wirklich geil aus." "Der ist ja auch geil! Und dann, was hast du dann gemacht?" fragt sie hämisch. "Nun, du lagst auf dem Bauch und ich sah deinen wunderbaren Arsch in den Hotpants. Dann habe ich meinen Schwanz ausgepackt, der durch deinen Anblick und die Vorstellung neben dir zu wichsen schon steinhart war." "Geil... so hart wie jetzt? Ich liebe deinen Schwanz!" "So hart wie jetzt. Ahhhh, du machst das wirklich gut! Ich fing also an meinen Schwanz zu wichsen und meine freien Hand ...
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