1. Rick ist wieder da


    Datum: 28.08.2018, Kategorien: Schamsituationen, Autor: Teko, Quelle: Schambereich

    Clara: Eigentlich war heute ein ganz normalerer Ferien morgen. Wie immer stand ich um 6:00 Uhr auf, zog mein Nachthemd aus, sprang unter die Dusche und zog mich danach an. Doch es war kein normaler Morgen, Rick sollte aus den USA wiederkommen. Nach 3 Monaten sollten wir uns wieder in die Arme schließen, ich konnte in der Nacht davor kaum schlafen und beschloss so schon um 5 Uhr aufzustehen und zu Duschen. Nach dem Duschen rasierte ich mich und zog meinen feuerroten Spitzen BH und den passenden Tanga dazu an. Drüber kam meine Lieblingsjeans und ein Langarmshirt, ich wusste das ich die Sachen nicht lange Tragen würde. Ich beschloss schon um 7 mit dem Fahrdienst zum Flughafen zu fahren, mein Stiefvater Herrmann hatte dafür gesorgt das ich aufs Rollfeld durfte und ich Rick dort empfangen konnte. Der Fahrer stand schon für mich bereit und öffnete mir dir Tür zum gepanzerten VW-Passat, dann stieg auch er ein und wir fuhren Richtung Flughafen. Wir steckten im Berufsverkehr fest, so das wir fast 30 Minuten bis zum Flughafen brauchten, doch schlussendlich standen wir vor dem Tor für VIP-Gäste am Flughafen Tegel. Eine junge Dame kontrollierte unsere Ausweise und die Sonderfahrerlaubnis. Sie lies das hintere Fenster öffnen um mein Gesicht mit dem vom Ausweis zu vergleichen und sprach mich dann an: „Entschuldigen sie junge Dame, könnten sie kurz aussteigen? sie müssen die Standard Sicherheitskontrolle durchlaufen, nichts anderes als wenn sie normal Fliegen.“ „Kein Problem“ meinte ich ...
    und stieg aus, es gab eh nichts was meine Laune an diesem Tag trüber könnte. Ich folgte der Dame durch eine Metalltür und fand mich in einem luxuriösen Raum wieder der allerdings wie eine Normale Sicherheit schleuse eingerichtet war. Ich ging also durch den Detektor und er Piepte, das war aber nicht beunruhigend. Ich stellte mich Breitbeinig hin und hob die Arme an, dann kam die Junge Beamtin und fuhr mich mit einem Handdetekor ab. Es piepte auf Höhe des Hosenbundes und der Übeltäter war gefunden: es war mein Gürtel. Also entließ sie mich wieder und hielt mir die Tür nach draußen auf. Ich stieg wieder in den Wagen und wir fuhren aufs Rollfeld. „Misses Anderson, der Flieger braucht noch 2 Stunden bis er landet, soll ich sie etwas auf dem Rollfeld herrumfahren oder möchten sie in die VIP Lounge?“ Frage der Fahrer nach hinten. „Wenn sie mir ein bisschen den Flughafen zeigen könnten wäre das sehr schön“ meinte ich und schaute verträumt hinaus. Er fuhr mich also auf dem Rollfeld umher und zeige mir den Flughafen mal aus einer anderen Perspektive und 2 Stunden später hielten wir genau vor Position 239, wo gerade der Flieger in dem Rick saß eingewiesen wurde. Ich stieg aus und stellte mich neben die Flugzeugtreppe. Im Augenwinkel erkannte ich Ricks Gelb-Pinken Koffer, der gerade zum Wagen gebracht wurde und dann sah ich Rick, wie er braungebrannt das Flugzeug verließ und die Treppe hinunterging. Erst als er unten war kam ich aus dem Schatten des Fluzeugs und lief zu ihm. Als er mich ...
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