1. Ausgeliefert 5


    Datum: 27.08.2018, Kategorien: Anal, BDSM, Fetisch,

    Der geile Schwanz, den ich die längste Zeit im Rachen hatte, spritzt nun seine Ladung auf meinen Rücken. Ich spüre die warmen Tropfen bin aber zu fertig um was dagegen zu unternehmen. Plötzlich spüre ich eine Zunge, die den Samen von meinem Rücken leckt, ganz zärtlich und mit einem Genuss. Wieder frage ich mich, ob vielleicht doch eine Frau mit im Spiel war? Du kommandierst mich auf die Füsse und führst mich ins Bad. Dort nimmst Du mir die Fesseln und die Augenbinde ab. Mit dem Auftrag, mich sauber zu machen schliesst Du hinter mir die Tür. Ich bin allein. Endlich kann ich wieder frei durchatmen. Noch immer weiss ich nicht, wie viele Personen mich gesehen, angefasst und bestraft haben. Wenn ich aus dem Bad komme, werde ich es ja sehen. Total befriedigt, stelle ich mich unter die Dusche und wasche mir die Spuren vom Körper. Mein Schwanz pocht noch immer, die Eier schmerzen ein wenig. Frisch geduscht und nur mit Analplug bekleidet, verlasse ich das Bad. inzwischen ist es draussen dunkel geworden und in der Wohnung brenn kein Licht. Ich kann nur Konturen erkennen und taste mich der Wand entlang in die Richtung, aus der ich vermute her gekommen zu sein. Plötzlich packt mich von hinten jemamd an den Armen, dreht mir diese auf den Rücken und schiebt mich zu einem niederen, sehr kalten Tisch. Ich vermute, dass es sich dabei um einen Glastisch handelt. Unsanft werde ich darauf gesetzt und mir wird ein langer Schwanz in den Mund geschoben. Gierig sauge ich daran und versuche heraus ...
    zu finden, ob es wieder derselbe Schwanz ist wie vorhin. Doch dieser Schwanz ist noch sehr weich, weshalb sich die Grössen nicht vergleichen lassen. Ich setze Alles darn, den Schwanz auf die volle grösse zu bringen, was mir aber so schnell nicht gelingen will. Plötzlich werde ich auf den Rücken gelegt und meine Füsse rechts und links neben den Tisch auf den Boden gestellt. Der Kopf ragt ein wenig über die Platte hinaus, was dazu führt, dass ich, um mich nicht zu verkrampfen, Diesen etwas herunter hängen lasse. Jetzt wird mir wieder der, noch etwas schlappe Schwanz ins Maul gedrückt und ich merke, wie er zusehends an Länge gewinnt. Auch mein Schwanz wächst bereits wieder zu einer stattlichen Grösse heran, während ich merke, dass mich eine Hand geil zu melken beginnt. Der schwanz, der mich ins Maul fickt, wird imer grösser und ich merke, dass der Schwanz von vorhin niemals diese stattlich Grösse hätte erreichen können. Zwei Hände greifen nun von oben um meinen Hals und halten meinen Kopf wie im Schraubstock fest. Ich freue mich darauf was jetzt kommen muss! Langsam verengen sich die Hände um meinen Hals, in meinem Kopf fängt es an zu surren. Ich spüre, wie mein Puls an der Halsschlagader gestaut wird und ich immer mehr das Gefühl bekomme, keine Luft mehr zu kriegen. Gleichzeitig und ganz langsam, aber bestimmt, schiebt sich der Schwanz immer tiefer in meinen Hals. Wieder fange ich an zu würgen, aber ein Ausweichen ist diesmal nicht möglich. Der Schwanz geht nun schon an meiner ...
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