1. Die geile Motorradtour


    Datum: 26.08.2018, Kategorien: Schlampen,

    Langsam ließ er sich auf mich niedergleiten. Ich konnte jetzt nicht mehr sehen, was er mit seinem Schwanz machte, spürte aber dass er ihn immer noch in der Hand hielt und langsam wichste. Mit der anderen Hand stütze er sich seitlich von mir ab. Und sah mir in die Augen. Ich hob mein Bein etwas um ihn damit über den Oberschenkel zu streicheln. "Du brauchst es wohl", lächelte er. Jetzt konnte ich spüren wie er seinen Schwanz ansetzte, aber er schob ihn mir aber nicht rein, er begann langsam mit seiner Eichel meinen Kitzler zu massieren. Plötzlich durchzuckte es ihn und da war er dann auch schon ganz in mich eingedrungen. Er stützte sich jetzt mit beiden Händen seitlich von mir ab und lächelte mich von oben herab an. "So du geiles Luder, jetzt wird ich dich mal ein bisschen vögeln." Und dann begann er auch mich zu stoßen. Erst langsam, dann wurde er schneller. Sein Schwanz glitt schön hin und her in meiner feuchten Muschi. Er begann dabei auch schneller zu atmen und zufrieden zu grunzen. Ich schloss meine Augen genoss jeden Stoß den er ausführte. Da hörte er auf. Ich öffnete meine Augen sah zu ihm hoch, wie er mich angrinste und dann spürte ich auch schon wie sein Schwanz sich aus meiner Muschi zurückzog. "Dreh dich mal um, Baby", forderte er mich auf. "Soll ich mich hinknien?" fragte ich. "Ja", sagte er kurz und stieg dabei auch von mir runter. Schnell war ich auf allen Vieren, spreizte dabei auch gleich wieder meine Beine damit er sofort wieder in mich eindringen konnte. Das ...
    tat er aber nicht. Er ergriff mit beiden Händen meinen Po und knetete meine Backen zog sie auseinander sah sich alles genau an. Erst nach einiger Zeit brachte er sich dann in Position, setzte seinen Schwanz an und schob ihn mir diesmal schön langsam rein. "Ah, du geiles Luder du hast ne schöne enge Fotze zum ficken", meinte Gerd dabei. Ich drückte meinen Po fest an ihn und er begann mich wieder zu stoßen. Bei jedem Stoß stöhnte ich auf. Er machte jetzt schöne harte Stöße. Mein Stöhnen schien ihn auch noch anzuheizen, denn er begann immer schneller zu werden. Gleichzeitig umschlang er mit einer Hand meinen Bauch und fuhr hinunter zu meinen Schritt wo er begann meinen Kitzler zu massieren. Ich spürte Wärme in mir aufsteigen. Wenn er so weitermachte, dann würde ich schnell zu einem Höhepunkt kommen. Immer wieder schob er mir seinen geilen Schwanz tief rein. Mit seiner freien Hand fasste er mir wieder an den Po und begann dort mein Poloch mit einem Finger zu bearbeiten. Er fing jetzt dabei auch an lauter zu stöhnen, dabei drang er auch mit einem Finger in meinen Po ein. Genau indem Moment kam es mir. Ich spürte wie sich in mir alles zusammenzog und ich explodierte. Ich stöhnte sehr laut auf. Es war mir egal ob uns hier jemand hören konnte oder nicht. Ich dachte nur daran wie geil es ist so gefickt zu werden. Gerd bemerkte genau, dass ich gekommen war denn er zog langsam seinen Schwanz heraus nachdem mein Orgasmus abgeklungen war. "Na Baby", lächelte er auch etwas außer Atem. Ich ...
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