1. Der Musicalbesuch oder am Anfang stand die Sünde


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Verführung, Autor: Rosenkreuzer

    Der Musicalbesuch oder am Anfang stand die Suende... Meine Beziehung zu dieser wunderbaren fuer mich manchmal hoch erotischen Frau wird beeinflusst von den bei vielen Frauen implementierten Selbstzweifeln. Das Gefuehl, nicht schoen genug zu sein, Falten und unschoene Stellen zu haben, truebt so stark das Schoene und Optimistische, dass sie sich oft nicht traut, das zu sein, was ich in ihr sehe.....einfach schoen und sexy. Ich fuehle mich selbst auch nicht schoen. Oft verstehe ich die Wirkung nicht, die ich auf Frauen ausuebe. Ich glaube zu erkennen, dass es bei mir auch nicht eine Art von Schoenheit ist, sondern eher das absolute Selbstbewusstsein, immer Herr der Lage zu sein und eine witzige offene Art, aufgeschlossen. Mir persoenlich ist auch egal mit was ich wirke, ich kann mich einfach drauf verlassen, dass... und das reicht mir. Graue Schlaefen helfen vielleicht, mein kleiner Bierbauch wohl eher nicht. Meine ehemalige extreme Sportlichkeit ist weg....Lebenserfahrung kam dazu... Warum erzaehle ich Euch das? Es ist die Grundlage, das Kommende zu verstehen... Wir sind nicht verheiratet, aber bald seit einem Jahrzehnt mit einander im Herzen verbunden. Anfangs war ich von ihrem herzhaften Lachen begeistert und dieser Herzlichkeit, mit der sie anderen Menschen begegnet ist. Ich kannte sie nur durch meine Besuche als Kunde an ihrem damaligen Arbeitsplatz. Nie habe ich sehr frauliche Kleidung an ihr gesehen. Das waere in ihrer Arbeitsumgebung nicht passend gewesen. Trotzdem ...
    sah ich ein paar Dinge an ihr, die mich zu ihrer Art auch koerperlich reizten. Ich sah damals ihre zierlichen Zehen in schoenen Riemchensandalen. Nicht dass ich ein ausschliesslicher Fussmensch waere, aber schoene Fuesse sind fuer mich ein Ausdruck von Gepflegtheit und wer auch dort kuessen moechte, wuenscht sich Aesthetik. Meine sexuellen Wuensche und die gemeinsame Lust am Probieren waren die ersten Jahre der Motor und das Herz unserer Beziehung. Ihre Wuensche habe ich hoffentlich auch erfuellt, jedoch entzieht es sich meiner Kenntnis, da sie darueber wenig spricht. In dieser Zeit habe ich ihr auch die geheimsten Dinge erzaehlt z.B. dass ich mir auch vorstellen koenne, ein Paerchen naeher kennen zu lernen und nicht nur die Urlaube oder Reisen miteinander zu teilen. Anfaenglich habe ich sie sicherlich damit erschreckt, da ihre Vorstellung von Beziehung von dieser Variante des Lebens schon deutlich abwich. Fuer sie war das anfaenglich auf alle Faelle Treuebruch - auch wenn es zu viert in einem Raum stattfinden wuerde - mit einem anderen Mann Sex zu haben. Meine Erlaeuterungen halfen nichts. Ich konnte nur verlieren, wenn ich weiter ausfuehrte, was ich dann unterliess. Trotzdem hat sie nie vergessen, dass ich diesen Wunsch hege. Ob sie sich mittlerweile daran gewoehnt hat? Ich weiss es nicht. Eine direkte Aussprache dazu gab es bis heute nicht. Aber Phantasien haben wir hierzu schon. Manche Frauen haben ein Talent, ihre zierliche koerperliche Art durch Kleidung, Schmuck und ...
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