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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
abzuzählen. „Ja das würde ich, verdammt!", kam es plötzlich leise von Sophia. Dieses Mal blickte Julia sie überrascht an und ihr Kopf kam dabei ruckartig hoch. „Aber wir können doch nicht ...", flüsterte sie fast. „Und warum nicht? Du hast es dir doch auch schon mal vorgestellt und ehrlich gesagt ich auch!", zischte Sophia ihr leise zu. „Aber vor den beiden ..." „Ist doch egal! Wir können das Geld wirklich gebrauchen. ... Außerdem, es erfährt doch niemand sonst." „Also gut, wenn ihr euch die Zweitausend verdienen wollt, dann kommt ihr jetzt mit uns mit. Wenn nicht, dann bleibt einfach da", ließ Mama ihnen die Wahl, während sie Sophia ihren Hunderter zuschob. In diesem Moment kam die Bedienung auf uns zu, welche die bestellten Getränke der Zwillinge brachte. „Das hier dürfte für unsere Zeche und das, was die beiden hier bestellt haben, doch reichen, oder?", fragte Mama sie und gab der Kellnerin ebenfalls einen Hunderteuroschein. „Ja, natürlich, aber wollen Sie nicht auf die Rechnung warten?" „Nein nicht nötig, der Rest ist für Sie", antwortete Mama und wandte sich dann an mich, „komm Lara, wir gehen." Damit stand sie auf und ich folgte ihr. Kaum hatten wir dem Tisch den Rücken zugekehrt, hörten wir die Zwillinge auch schon miteinander tuscheln und wir waren noch keine zehn Meter weg, als uns Sophia schon hinterher rief, „Halt warten Sie, wir kommen mit!" Dann hörten wir schon, wie sie uns hinterherliefen. „War das eben wirklich ... ernst gemeint?", fragte Julia, nachdem sie uns eingeholt hatten. „Natürlich, bei so etwas mache ich keine Scherze", antwortete Mama ernst. „Also gut, wir machen es!", stimmte Julia unnötiger Weise noch zu, denn das war uns vorher schon klar gewesen. „Gut, dann kommt mit, ich kenne hier in der Nähe ein Hotel, dort sind wir ungestört", antwortete Mama und ging voran. Der Weg zum Hotel verlief schweigend und wir alle machten uns wohl so unsere Gedanken, wenn auch sicherlich auf verschiedene Art. Kaum waren wir im Hotel angekommen, steuerte Mama auch schon auf die Rezeption zu und klingelte, da diese nicht besetzt war. Kurze Zeit später kam aber auch schon ein Mann, der uns fragte, was er für uns tun könnte. „Wir brauchen einen Raum, wo wir ungestört sind. Meine Tochter und ich haben mit diesen beiden jungen Damen etwas Geschäftliches zu besprechen. ... Wenn Sie verstehen, was ich meine." Ich fand in diesem Moment, dass diese Aussage kaum hätte zweideutiger hätte sein können. „Äh ja, natürlich. Ich könnte Ihnen unsere Suite anbieten, die ist gerade frei. Allerdings vermieten wir diese nur für mindestens einen Tag und kostet fünfhundertzwanzig Euro. Dafür hat sie auch einen Tisch, wo Sie alle Platz haben. Die Nacht ist bei dem Preis natürlich eingeschlossen." Ich war mir nicht ganz sicher, ob er wirklich verstanden hatte, was Mama meinte, aber ich denke schon. „Wir brauchen Sie höchstens für ein oder zwei Stunden, aber das ist in Ordnung, ich bezahle natürlich ...