1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    Dann tranken wir vom Wasser. Maria trank schnell und viel und ich wollte ihr nicht nachstehen, also tat ich es auch. Kaum eine viertel Stunde später hatten wir die erste Literflasche leer und ich hatte einen richtigen Wasserbauch. Doch Maria schien das noch nicht genug und holte zwei weitere Flaschen, die Silva abgestellt hatte, um sich zu den anderen hinzuzugesellen. Die ganze Zeit über sahen wir den anderen zu wie sie es miteinander trieben und ich muss gestehen, dass es mich trotz allem erregte. Es war ein einziges Stöhnen und Gekeuche und immer wieder hörten wir, wie jemand einen Höhepunkt heraus stöhnte, aber keiner hörte auf. Wir hatten gerade eine weitere halbe Flasche getrunken, als ich spürte, wie der Druck in meiner Blase immer weiter anstieg. Schließlich musste ich ja schon vorher. „Ich muss dringend&#034, flüsterte ich Maria zu. „Gut, dann komm mit!&#034, forderte sie mich auf und stand auf. Da sie ihre Wasserflasche mitnahm, tat ich das mit meiner auch. Wir gingen in mein Zimmer, oder besser gesagt, führte sie mich dort hin, da ich ja nicht wusste, wohin sie wollte. Kaum waren wir dort, fragte sie mich auch schon, „Kannst du es noch halten?&#034 „Ja, es geht schon noch&#034, antwortete ich ihr. „Dann trink noch etwas und warte, ich bin gleich zurück!&#034, forderte sie mich auf und verschwand in meinem begehbaren Kleiderschrank. Ich trank noch einen großen Schluck und dann war sie auch schon mit einem einfachen weißen Slip zurück. „Der war zwar für morgen ...
    gedacht, aber macht ja nichts&#034, kommentierte sie ihn hochhaltend, bevor sie ihn mir überreichte und mich aufforderte ihn anzuziehen. Während ich das tat, setzte sie ihre Flasche nochmal an und trank sie leer. „Du willst also wirklich, dass ich mir ins Höschen mache?&#034, fragte ich zweifelnd. „Ja, aber erst, wenn du es wirklich nicht mehr halten kannst, wenn du denkst, dass dir fast die Blase platzt. Aber besser ist, wir gehen dazu ins Bade-zimmer. Aber ich werde dir dann noch genau sagen, wie du es machen sollst.&#034 „Wie meinst du das? Wie ich das machen soll?&#034 „Komm erst einmal mit ins Bad&#034, ging sie nicht weiter auf meine Frage ein. Dort angekommen forderte sie mich auf, in die Badewanne zu steigen, aber stehenzubleiben und noch nicht zu machen. Ich sollte erst lospinkeln, wenn sie es mir erlauben würde. Dann machte sie auch noch den Wasserhahn am Waschbecken an und wie als kleines Kind damals, spürte ich durch das laufende Wasser, wie mein innerer Druck immer weiter anstieg. Ich weiß nicht warum ich das mitmachte, aber ich muss gestehen, dass sie mich neugierig gemacht hatte. Maria stieg ebenfalls zu mir in die Badewanne und sah mich an. Ich blickte zurück. Es fiel kein Wort mehr. Es dauerte so etwa zwei Minuten, bis ich nicht mehr konnte. „Ich muss, ... ich kann es nicht mehr halten&#034, stöhnte ich auf und begann zu zappeln, und die Beine aneinanderzupressen, weil Maria das Kommando noch immer nicht gab. „Stell dich gerade hin, die Beine etwas gespreizt und ...
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