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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
noch weh?", fragte sie besorgt. „Das ist es nicht", brummte ich genervt. „Ah, ich verstehe", sagte Maria grinsend. „Was verstehst du?", ärgerte ich mich über das blöde Grinsen. „Na, dass du geil bist, und nicht weißt wohin damit!", traf sie den Nagel auf den Kopf. „Hrrchhh!", knurrte ich eingeschnappt, da ich offensichtlich so leicht zu durchschauen war. „Stimmt's oder habe ich Recht?", grinste sie noch breiter. „Ja! Aber ich wüsste nicht, was dich das angeht?", fauchte ich sie an. „Hey, tut mir leid, wenn ich dich geärgert haben sollte", erwiderte sie beschwichtigend und sah mich plötzlich mit einem völlig zerknirschten Blick an. „Ach schon gut! Mir tut es leid, schließlich kannst du ja nichts dafür", tat es mir schon wieder leid, dass ich sie so angefahren war. „Was wolltest du eigentlich von mir? ... Ich meine, warum du hergekommen bist?", fragte ich sie ein paar Sekunden später. „Ich wollte nur wissen, ob ich deinen Po noch einmal versorgen soll. Er sah ja ziemlich verstriemt aus gestern. Na ja und dann wollte ich dich fragen, ob du mit zum Frühstücken gehst und ich dir dann wie versprochen den Außenbereich zeigen soll. Nachmittags ist dann ja keine Zeit mehr dafür, denn dann ist ja Familienschwimmen angesagt." „Ich war schon frühstücken und ja, es wäre wirklich nett, wenn du meine Striemen nochmal versorgen könntest. Papa meinte, es wäre wohl nötig, auch wenn es nicht mehr allzu sehr wehtut. Und nochmal ja, es würde mich ... auch freuen, wenn du mir den Außenbereich zeigst. Schließlich sollte ich mich hier ja auskennen, wenn ich die nächsten fünf Jahre hier lebe." „Hm", ließ sie nun nachdenklich verlauten. „Was überlegst du?", fragte ich nach. „Nein, es geht mich nichts an. ... Warte, ich hol mal die Salbe", wiegelte sie jedoch ab, stand auf und verschwand im Badezimmer. Keine halbe Minute später war sie auch schon wieder zurück und bat mich, mich auf den Bauch zu legen. Ich drehte mich um und sie krabbelte zu mir aufs Bett und kniete sich über meinen Beinen hin und schlug meinen Schulmädchenrock nach oben. Dann fühlte ich auch schon, wie sie mir sanft und zärtlich die Salbe auftrug. Erneut meldete sich meine blöde verräterische Pussy mit einem Kribbeln. „Was geht dich nichts an?", fragte ich neugierig, auch um mich davon abzulenken. „Na ja, ich habe mich gefragt, ob du deshalb so grummelig bist, weil du Papa schon wieder deinen nackten Hintern zeigen musstest und ...", begann sie, brach dann aber ab. „Und?", hakte ich nach. „... und du deshalb so erregt bist und du dich deshalb selbst über dich ärgerst?" „Hm", ließ ich nun nachdenklich verlauten. Zwar hatte ich mich etwas geziert, als mein Vater von mir verlangte, als ich ihn meinen Hintern zeigen sollte, aber erregt hatte mich das nicht. Zumindest war ich nicht erregter gewesen, als ich vorher schon war. War ich denn vorher erregt gewesen? Nach dem Aufwachen hatte ich mich, um nicht zu spät zu kommen beeilt und ...