1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    könnte, dass ich gerade dabei war, mich zu verkaufen und dass ich deswegen ziemlich erregt war. Deshalb setzte ich mich schnell hin und sah krampfhaft zu Boden, in der Hoffnung, dass mich niemand ansprach. Das geschah natürlich auch nicht, und mir war klar, dass ich mir das alles nur einbildete. Doch als die Sprechstundenhilfe mich aufrief und mir an der Anmeldung mit den Worten, „Hier sind die Unterlagen, die Sie zu Dr. Bölzer mitnehmen sollen. Er erwartet Sie schon&#034, wurde mir bewusst, dass zumindest hier in der Praxis alle Bescheid wussten. Ich fürchte, ich war wieder rot wie eine Tomate, als ich die Untersuchungsakten entgegennahm. Da Dr. Bölzers Kanzlei etwas entfernt von der Arztpraxis war, nahm ich die S-Bahn dorthin. Je näher ich jedoch meinem Ziel kam, desto nervöser wurde ich. Am liebsten hätte ich zu diesem Zeitpunkt alles sausen lassen, doch als ich mir die Alternativen überlegte, befahl ich mir innerlich selbst mich zusammenzureißen. Ich nahm mir fest vor, diese fünf Jahre hinter mich zu bringen und dann als reiche Frau das Leben zu genießen. Auch in der Kanzlei des Anwalts wurde ich von dessen Sekretärin sofort in sein Büro geführt. Als ich eintrat, saß er hinter seinem wuchtigen Schreibtisch und lächelte mich an. „Ah, Fräulein Kapellmann. Schön, dass Sie gekommen sind&#034, begrüßte er mich freundlich, als wäre es eine ganz alltägliche Sache, für die ich da war. Trotzdem hatte ich kaum Augen für ihn, sondern für die Frau, die seitlich von seinem ...
    Schreibtisch saß und mich musternd und ernst anblickte. Ich glaube, ich musterte sie ebenso, wie sie mich. „Nun, dass ist die Herrin des Hauses, bei der Sie dienen werden&#034, stellte er mich ihr vor, ohne ihren Namen zu nennen. „Madam, dies ist Fräulein Lara Kapellmann, von der ich Ihnen erzählt habe.&#034, stellte er mich ihr vor, obwohl ihr das sicher klar war. „Guten Tag Lara. Du darfst mich mit Madam ansprechen&#034, begrüßte sie mich und stellte damit die Fronten gleich klar. „Guten Tag ... Madam&#034, erwiderte ich den Gruß, wobei mir die Ansprache nicht leicht fiel und mir eher ungewöhnlich vorkam. „Gut, da Sie sich ja jetzt kennen, können wir ja gleich zur Sache kommen&#034, kam Dr. Bölzer zum Punkt, „Sie haben sich also entschieden in die Dienste von Madam und ihren Ehemann zu treten?&#034 „Ja, habe ich&#034, antwortete ich nervös. Noch immer konnte ich es nicht unterlassen die Frau anzusehen. Sie wirkte in ihrem Kostüm und den hochgesteckten Haaren irgendwie kühl, doch zu meiner Überraschung war sie noch relativ jung. Ich schätzte sie auf siebenundzwanzig oder achtundzwanzig Jahre. Und sie war wirklich schön, hatte eine schlanke Figur und einen wohlgeformten Busen, soweit man das unter der Kleidung erkennen konnte. Sie saß entspannt da, die Beine übereinandergeschlagen und am Ende ihres Rocks konnte man erkennen, dass sie Strümpfe trug. Im Gegensatz zu ihr kam ich mir völlig underdressed vor, da ich lediglich eine Jeans angezogen hatte. Irgendwie erleichterte es mich, dass ...
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