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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
schmutzige Beige, dass es vorher hatte!", stimmte Patricia zu. „Also gefällt es euch?", fragte ich lächelnd, obwohl ich mir diese Frage hätte sparen können, so wie die Mienen der beiden strahlten. „Ja, das ist der reinste Wahnsinn!", antwortete Maria sichtlich begeistert. „Na, dann warte mal, bis du es innen siehst." „Ja, lasst uns reingehen!", forderte Patricia uns auf. „Ach ja, zu dem Anwesen gehört natürlich auch noch das komplette Grundstück bis zur Straße hinunter, dort, wo wir abgebogen sind und der Wald dahinter ebenso", erklärte ich den beiden und setzte mich in Richtung Eingangstür in Bewegung. Meine beiden Frauen folgten mir natürlich und ich ließ es mir nicht nehmen, beide nacheinander, über die Schwelle zu tragen. Erst Patricia und dann Maria und beide kicherten dabei erfreut, aber auch etwas verlegen. „Wow!", staunte meine Stieftochter erneut, als ich sie drinnen in der großen Eingangshalle absetzte und sie sich umsah. „Ist ja wirklich fast wie in einem Schloss ...", stellte Patricia fast ehrfürchtig fest. „Keine Sorge, das hier ist nur für Repräsentationszwecke so", warf ich lächelnd ein, bevor ich ihnen weiter erklärte, „Schließlich kann es ja sein, dass wir auch mal Besuch von Reichen oder Prominenten erhalten. Hier links durch die Tür geht es zur Bibliothek. Und die Tür daneben führt in den Salon, ... nur falls die Damen des Hauses mal feinen Besuch empfangen." Ich öffnete beide Türen, damit sie hineinsehen konnten. ... „Ist ja irre! Ist ja wie in diesen alten Filmen", kommentierte Maria staunend. Ich lächelte. In ihrem rosafarbenen mit weißen Rüschen besetzten l****akleidchen sah sie wirklich entzückend aus und die ebenfalls rosa Schleifen in ihrem Haar rundeten das Bild eines unschuldigen Mädchens ab. Doch als ich daran dachte, was für eine kleine geile Schlampe sich darunter verbarg, stellte sich mein Schwanz sofort auf und drückte gegen die Hose. „Die erste Tür rechts ist das Büro für Sandra. Dort können sich die Besucher anmelden und daneben das ist mein Büro.", erklärte ich weiter, während ich auch diese Türen öffnete und die beiden Frauen neugierig hineinsahen. „Ah, ... dort wirst du also deine neue Assistentin vögeln", kicherte Maria. „Zumindest ein Mal, aber ansonsten lasse ich sie dazu wohl eher in meinem Büro antreten", grinste ich. „Wirklich schöne Türen! Mir gefällt das mit den Schnitzereien ...", war meine Frau fasziniert. „Gut, dass du das ansprichst, Schatz. Diese haben hier nämlich auch eine besondere Bedeutung. Seht ihr die Lilie hier auf meiner Bürotür?" „Ja, Paps, was ist mit ihr?", hakte Maria sofort nach. „Nun, diese Lilie hier steht in einer Krone, wie du siehst. Das heißt für dich, meine Süße, dass du sie niemals ohne Aufforderung oder Einladung betreten darfst", antwortete ich ihr grinsend. „Und was ist mit mir?", fragte mein angetrautes Eheweib nach. „Also ich habe es mir so gedacht. Unsere Räume meine Liebe sind mit einer Lilie in ...