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Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte
Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,
der Firma ihre Sachen packen konnte. „Wieso sollte ich nicht die Polizei rufen. Das macht man doch, wenn man eine Diebin oder Wirtschaftsspionin fängt", fragte ich streng, mein Spiel weiterspielend. Gleichzeitig sorgte ich wieder dafür, dass ihr erregende Schauer durch ihre Pussy fuhren. „Ich ... ich ... bin keine Diebin ... und auch keine Spionin!", antwortete sie keuchend und dachte, „Mensch, was ist nur heute mit mir los? Da stecke ich in der peinlichsten Situation meines Lebens und ich bin heiß wie eine läufige Katze!" „Was solltest du denn sonst sein? Ich habe doch genau bemerkt, wie du mir nachgeschlichen bist. Du wolltest mich doch sicherlich ausspionieren! Schließlich hast du ja auch an meiner Tür gelauscht. Warum bitte schön solltest du das sonst tun? Entweder, weil du mir meine Wertsachen oder meine Geschäftsgeheimnisse stehlen wolltest! Also gib's doch zu!" „Nein! Nein, das wollte ich wirklich nicht ...", begann Sandra und stockte. Schließlich konnte sie mir doch nicht die Wahrheit sagen. Nämlich, dass sie mir nachgestiegen war, weil sie geil war und ihre Muschi, seit sie mich gesehen hatte, wie verrückt saftete. „So, was wolltest du dann? Sag die Wahrheit!" Nach außen hin blieb ich verärgert, hart und unerbittlich, doch innerlich amüsierte ich mich königlich, konnte ich doch genau sehen, was in ihr vor sich ging. „Ich ... ich ... entschuldigen Sie, aber ich kann es Ihnen nicht sagen ...", sagte Sandra und konnte nicht verhindern, ... dass sie rot anlief. Erneut kribbelte ihre Pussy wie verrückt. „Nun entweder sagst du es mir, oder eben der Polizei. Und sag es schnell, ich habe schließlich nicht ewig Zeit!", setzte ich sie weiter unter Druck. „Ich ... ich habe Sie in der Hotellobby gesehen ... ich weiß nicht wieso, aber ... aber ich wurde plötzlich ganz heiß ...", gestand Sandra, wobei sie immer leiser wurde, da es ihr so peinlich war. „Was ist los gewesen? Du hast mich gesehen und dann? Ich kann dich nicht verstehen?", hakte ich nach, obwohl ich sie ganz genau verstanden hatte. „Ich ... ich", begann sie wieder stotternd, doch dann strafte sie sich und antwortete fest, „Verdammt! ... Ich habe Sie gesehen und bin geil geworden! ... Jetzt ist es raus und Sie wissen es! ... Das ist ja so was von Peinlich!" Nun, da sie es gestanden hatte, begann ich lauthals zu lachen und Sandra sah mich völlig konsterniert an. „Verdammt! Hören Sie auf zu lachen! Das ist mir so auch schon peinlich genug." „Das ... das ist ...", lachte ich und konnte mich dabei fast nicht einkriegen, „die ... die dämlichste Ausrede, die ich ... jemals gehört habe!" „Es ist aber die Wahrheit!", erwiderte Sandra bestimmt und fügte dann leiser hinzu, „Auch wenn es sich wirklich dämlich anhört. Ich weiß doch auch nicht, was in mich gefahren ist ..." „Gut, ... dann beweise es mir!", forderte ich sie, von meinem Lachanfall langsam herunterkommend auf. „Wie soll ich das denn beweisen?" Sandra blickte mich ...