1. Geheimnisvolle Kräfte, alle bisher veröffendlichte


    Datum: 25.08.2018, Kategorien: Anal, Fetisch, Tabu,

    genau das, was wir geplant hatten. Nämlich einfach verfickte Tage, an denen wir uns gegenseitig, aber einfach auch mal andere genossen. Natürlich erhielt auch Maria noch ein paar Tage die Anweisung mit jedem zu vögeln, der sie wollte. Und selbstverständlich sorgte ich an diesen Tagen dafür, dass dies auch geschah. Es gab nicht wirklich wenige, die sich wünschten mit meinem Adoptivtöchterchen eine heiße Nummer zu schieben, aber nur die Wenigsten hatten wirklich den Mut sie darauf anzusprechen. Aber was tut man als ‚fürsorglicher Vater'? Man sorgt dafür, dass es dem Töchterchen gut geht. Und Maria genoss diese Zeit ohne Hemmungen. Sie liebte das Spiel Männer jeglichen Alters anzuheizen und ihnen danach auch zu geben, was sie sich insgeheim wünschten. Einige brachte sie auch selbst dazu, es zu tun, bei anderen half ich eben nach. Und selbstverständlich holte ich auch die Pinkelspielchen nach, die ich auch im BDSM-Club schon geplant hatte, aber wir aber durch die entstandenen Umstände dann doch nicht gemacht hatten. Doch wie jede schöne Zeit war auch diese mal zu Ende und wir machten uns auf die Rückreise. Übrigens hatten wir beim Flug wieder dieselbe Stewardess und ich hielt mein Versprechen und lehrte sie zusammen mit Maria und Patricia, was guter ‚Service' noch bedeuten konnte. Dies bescherte ihr gleich mehrere Höhepunkte bis zur Landung und es viel ihr danach sichtlich schwer, uns die Flugzeugtüre zu öffnen. Geheimnisvolle Kräfte 04 Heimkehr in ein neues Leben Kapitel 1 -- ...
    Die Heimkehr Nach unserer Rückkehr aus den Flitterwochen zeigte sich genau das, was ich eigentlich schon wusste. Als Chef einer Firma holte einen der Stress schnell ein. Ich saß wieder in meinem Büro und dachte mit einem Seufzen an die schöne Zeit zurück, die wir verlebt hatten. Es lagen Entscheidungen an, die eben ein Chef selbst treffen musste. Eher lustlos machte ich mich über die dazu notwendigen Unterlagen her. Obwohl ich es bedauerte, dass Vera wieder einmal unterwegs war, dürfte es andererseits ganz gut gewesen sein, wäre ich doch ansonsten vermutlich wieder nicht dazu gekommen, die anstehende Arbeit zu erledigen. Fräulein Maierhöfer, wie Vera von meiner Sekretärin Frau Schmitt genannt wurde und wie ich von dieser erfuhr, hatte wohl wieder einen Termin mit dem für unser Anwesen beauftragten Architekten. Ich setzte gerade meine notwendige Unterschrift unter die erste Akte, als mir Frau Schmitt Herrn Kowalski ankündigte, welcher mich dringend sprechen wollte. „Der hat mir gerade noch gefehlt!&#034, dachte ich angewidert, da ich den Kerl nicht mochte. Das lag vor allem daran, dass er früher als Grünhaus Stellvertreter über dessen Machenschaften genau Bescheid wusste, auch bei dessen krummen Dingern mitgezogen und selbst ordentlich davon profitiert hatte. Leider war er aufgrund der Umstände und meiner persönlichen Pläne, noch immer der stellvertretende Chef in der Firma, obwohl ich ihn gerne gefeuert hätte. Ich bat meine Sekretärin ihn hereinzuschicken. Verschlagen grinsend ...
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